Erneute Rückholaktion? BVB wohl wieder an Ex-Star interessiert
DORTMUND. Borussia Dortmund beschäftigt sich offenbar erneut mit Jadon Sancho. Der 25 Jahre alte Engländer könnte im Sommer ohne Ablöse verfügbar werden, intern sollen die Überlegungen beim BVB bereits angelaufen sein.

Wie t-online am 18. März 2026 berichtet, hat Borussia Dortmund noch keinen direkten Kontakt zu Sancho aufgenommen, soll sich in seinem Umfeld aber bereits nach seiner Situation erkundigt haben. Demnach kann sich der Offensivspieler eine weitere Rückkehr ins Ruhrgebiet vorstellen.
Sancho steht aktuell bei Manchester United unter Vertrag und ist derzeit an Aston Villa verliehen. Sowohl die Leihe als auch sein Vertrag in Manchester laufen laut den Berichten nach der Saison aus, womit ein ablösefreier Wechsel möglich wäre.
Kovač ist in die Überlegungen eingebunden
In Dortmund soll die Personalie inzwischen nicht nur in der sportlichen Führung, sondern auch mit Trainer Niko Kovač besprochen worden sein. Das deutet darauf hin, dass ein möglicher Transfer zumindest intern ernsthaft geprüft wird.
Dem Vernehmen nach wäre Sancho auch bereit, finanziell Abstriche zu machen. Das gilt als wichtiger Punkt, weil sein bisheriges Gehaltsniveau für den BVB kaum darstellbar wäre.
Sancho kennt Verein und Umfeld
Für den Engländer wäre es bereits die dritte Station in Dortmund. Zwischen 2017 und 2021 entwickelte er sich beim BVB zum Leistungsträger, ehe er für eine hohe Ablöse nach Manchester wechselte.
Auch 2024 spielte Sancho schon einmal auf Leihbasis wieder für Dortmund. In dieser Phase half er mit, das Finale der Champions League zu erreichen, was seine enge sportliche Verbindung zum Klub weiter verstärkte.
Entscheidung wohl erst Richtung Sommer
Ob es tatsächlich zu einer Rückkehr kommt, ist derzeit noch nicht entschieden. Klar ist aber, dass Dortmund nach Medienberichten die Optionen für den Sommer auslotet und Sancho im Klub weiter ein Thema ist.
Für den BVB wäre ein ablösefreier Transfer sportlich reizvoll, zugleich müssten Gehalt, Rolle im Kader und die langfristige Ausrichtung des Teams zusammenpassen. Eine Entscheidung dürfte daher erst in den kommenden Wochen und Monaten konkreter werden.


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