WELT. Die Frida-Gold-Sängerin Alina Süggeler hat eine schwere Erkrankung öffentlich gemacht. Nach den Dreharbeiten zur neuen Staffel von „Sing meinen Song“ erlitt die 40-Jährige nach eigenen Angaben eine Hirnblutung und verbrachte mehrere Wochen im Krankenhaus.

Wie t-online am 20. April 2026 berichtet, schilderte Süggeler in einem Instagram-Beitrag, dass sie wenige Tage nach ihrer Rückkehr von der Produktion in Südafrika eine Subarachnoidalblutung erlitt. Die Sängerin schrieb, der Vorfall habe sie für drei Wochen an Intensivstation und Krankenhaus gebunden.
Die Musikerin erklärte zudem, dass die Zeit ihre Wahrnehmung und ihr Selbstverständnis verändert habe. Süggeler steht mit Frida Gold seit Jahren im Rampenlicht und ist aktuell Teil der neuen „Sing meinen Song“-Staffel.
Belastung nach der Produktion
In ihrem Beitrag beschrieb die Sängerin die vergangenen Monate als besonders dicht und fordernd. Tour, Vorbereitungen, Videodrehs, Produktionen und die Reise nach Südafrika hätten viel Energie verlangt.
Eine eindeutige Ursache nannte sie nicht. Der Bericht verweist aber darauf, dass Süggeler die Phase als starke Belastung erlebt habe und heute bewusster auf die Signale ihres Körpers achte.
Viel Zuspruch aus der Musikszene
Nach der Veröffentlichung ihres Beitrags meldeten sich zahlreiche Unterstützer in den Kommentaren. Es wünschten ihr unter anderem Giovanni Zarrella und Sängerin Mia Kraft und alles Gute.
Süggeler selbst blickt demnach vorsichtig nach vorn. Ihr Umfeld aus Familie und Team gebe ihr Halt, während sie den Alltag nun Schritt für Schritt neu ordne.


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