"Pump for the Planet": Warum David Alaba und Marko Arnautović jetzt für Arnold Schwarzenegger die Muskeln spielen lassen
WIEN. Wenn der „Terminator“ ruft, stehen die Superstars stramm. Zum Earth Day trommelt Arnold Schwarzenegger prominente Unterstützung für seine grüne Mission zusammen.

Es ist ein Aufruf, der Millionen erreichen soll – und er kommt mit geballter Promi-Power. Arnold Schwarzenegger startet am heutigen Earth Day die weltweite Mitmachkampagne „Pump for the Planet“ – und setzt dabei auf Bewegung, Motivation und konkrete Schritte für den Klimaschutz.
Promi-Power für den Planeten
Mit dabei sind auch zwei der größten Namen im österreichischen Fußball: David Alaba und Marko Arnautović unterstützen die Aktion und rufen ihre Fans zum Mitmachen auf. Schon in den vergangenen Jahren zeigten internationale Stars wie Giovanni Zarrella oder Ralf Möller Einsatz für die Initiative.
Die Botschaft ist klar: Klimaschutz beginnt im Alltag – und jeder kann einen Beitrag leisten. Bewegung wird dabei zum Symbol für Veränderung.
Fitness trifft Verantwortung
Schwarzenegger verbindet mit der Kampagne seine zwei großen Themen: körperliche Stärke und Umweltbewusstsein. Die Idee dahinter ist simpel, aber wirkungsvoll. Wer sich bewegt, kann gleichzeitig auch bewusster leben – etwa durch nachhaltige Mobilität, Müllvermeidung oder kleine Änderungen im Alltag.
Begleitet wird die Aktion von Themenwochen, die konkrete Tipps liefern. Vom Radfahren statt Autofahren bis hin zu wiederverwendbaren Trinkflaschen: Kleine Schritte sollen große Wirkung entfalten.
Social Media als Motor
Unter dem Hashtag #PumpForThePlanet zeigen bereits zahlreiche Teilnehmer weltweit ihre persönlichen Beiträge. Fotos, Videos und kreative Ideen sollen andere inspirieren, ebenfalls aktiv zu werden. Die besten Beiträge werden regelmäßig von der Initiative hervorgehoben.
Der Höhepunkt folgt am 16. Juni beim Austrian World Summit 2026 in der Wiener Hofburg, wo die Kampagne in ihr großes Finale mündet.
Bis dahin gilt: Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht – und einfacher als gedacht. Jede Bewegung zählt.


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