Heidi Klum verblüfft bei Met Gala als lebende Skulptur
NEW YORK. Heidi Klum hat bei der Met Gala 2026 mit einem skulpturalen Ganzkörperlook für Aufsehen gesorgt. Die 52-Jährige erschien am Montag, 4. Mai, in New York als marmorartige Figur. Das Outfit griff das Gala Motto rund um Mode und Kunst besonders wörtlich auf.

Wie Variety am 4. Mai 2026 berichtete, wurde der Maßlook aus Materialien wie Latex und Spandex gefertigt. Ziel war es, Klum wie eine lebende Skulptur wirken zu lassen. Die Illusion entstand durch einen eng anliegenden Körperanzug, eine steinartige Oberfläche und einen verhüllten Effekt.
Inspiration aus der Kunstgeschichte
Klum arbeitete für den Auftritt mit Spezialeffekt Künstler Mike Marino zusammen. Er ist auch für mehrere ihrer aufwendigen Halloween Verwandlungen bekannt. Der Look war an klassische Skulpturen angelehnt, darunter Werke mit starkem Schleier und Faltenwurf.
Die Gestaltung bedeckte nahezu den ganzen Körper. Sichtbar blieb nur das Gesicht, während Arme und Stoffwirkung wie feste Marmorteile wirkten. Dadurch verschwamm auf dem roten Teppich die Grenze zwischen Kostüm, Mode und Kunstobjekt.
Motto passt zum Auftritt
Die Met Gala 2026 stand im Zeichen von „Fashion is Art“. Parallel eröffnet das Metropolitan Museum of Art die Ausstellung „Costume Art“. Sie beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von Körper, Kleidung und Kunst.
Klum nutzte das Thema damit besonders konsequent. Statt eines klassischen Abendkleids setzte sie auf eine Inszenierung, die eher an Museum, Skulptur und Performance erinnerte. Im Netz sorgte der Auftritt für viel Diskussion, aber auch für Anerkennung für die konsequente Umsetzung.
Rückkehr mit großem Effekt
Schon 2025 war Klum nach längerer Pause wieder bei der Met Gala zu sehen. Ihr neuer Auftritt fiel nun deutlich spektakulärer aus. Die deutsche Model und TV Unternehmerin blieb damit ihrer Linie treu, große Auftritte nicht nur als Mode, sondern als Verwandlung zu verstehen.


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