Über zehn Millionen Euro Handgeld gefordert: Deutsches Supertalent verbrennt sich beim BVB
BERLIN/DEUTSCHLAND. Kennet Eichhorn von Hertha BSC bleibt ein gefragter Name auf dem Transfermarkt. Borussia Dortmund soll sich aus dem Rennen um den 16-jährigen Mittelfeldspieler zurückgezogen haben, während der FC Bayern weiter Interesse zeigt.

Der Grund für den Dortmunder Rückzug sollen hohe finanzielle Forderungen aus dem Umfeld des Spielers sein. Wie SPOX am 2. Juni 2026 berichtet, geht es dabei vor allem um ein Handgeld von mehr als zehn Millionen Euro.
Eichhorn besitzt demnach eine Ausstiegsklausel, die bis 2029 gelten soll. Statt der zuletzt genannten zwölf Millionen Euro soll sie bei neun Millionen Euro liegen. Für Klubs aus der Champions League könnte der Preis sogar noch niedriger ausfallen.
Gesamtpaket wird zum Problem
Trotz der vergleichsweise günstigen Klausel wird ein Wechsel teuer. Das gesamte Paket soll rund 20 Millionen Euro kosten. Die Beraterseite begründe die Forderungen damit, dass Eichhorn bereits einen Marktwert in dieser Größenordnung habe.
Für den BVB ist das offenbar zu viel. Die Dortmunder sollen den finanziellen Rahmen nicht mehr mitgehen wollen und haben sich daher aus dem Transferpoker verabschiedet.
Bayern bleibt weiter dran
Der FC Bayern soll die Entwicklung dagegen weiter verfolgen. Der deutsche Rekordmeister gilt schon länger als Interessent für den Hertha-Youngster.
Eichhorn zählt zu den auffälligsten Talenten im deutschen Fußball. Der zentrale Mittelfeldspieler steht bei Hertha BSC unter Vertrag und hat mit 16 Jahren bereits großes Interesse mehrerer Topklubs geweckt.


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