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ÖSTERREICH. In Österreich bleibt die Unwettergefahr in der restlichen Woche regional erhöht. Heute, Donnerstag, und am Freitag gilt laut aktueller Warnübersicht die höchste Warnstufe Gelb. Besonders im Bergland, im Westen und zeitweise im Südosten können Schauer und Gewitter kräftiger ausfallen.

Bis Sonntag bleibt das Wetter in Österreich wechselhaft. Besonders Freitag drohen kräftige Gewitter mit Starkregen. Foto: Sebastian/stock.adobe.com

Wie GeoSphere Austria am 16. Juli 2026 berichtet, ziehen heute zunächst einzelne Schauer durch, vor allem im Südosten. Tagsüber wird es vielerorts sonnig, am Nachmittag steigt aber entlang des Alpenhauptkammes die Schauer und Gewitterneigung.

Am Abend und in der Nacht werden die Gewitter von Westen her häufiger. Der Schwerpunkt liegt dann vor allem im westlichen Bergland, während es abseits davon meist nur wenige Niederschläge gibt.

Freitag bringt das größte Risiko

Am Freitag wird die Wetterlage deutlich unruhiger. Schon am Vormittag ziehen im Bergland und im Süden Regenschauer durch, auch erste Gewitter sind möglich.

Im Tagesverlauf werden Schauer und Gewitter verbreiteter. Besonders mit stärkeren Zellen kann der Wind kräftig auffrischen, im Bergland sind am Nachmittag auch heftige Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich.

Samstag bleibt wechselhaft

Am Samstag bringt eine schwache Kaltfront etwas weniger warme Luft nach Österreich. Im Westen startet der Tag oft schon unbeständig, später ziehen auch in anderen Landesteilen Schauer durch.

Vereinzelt kann es wieder gewittern. Die Sonne zeigt sich dennoch zeitweise, am längsten voraussichtlich im Osten. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 24 und 30 Grad.

Sonntag trifft Regen viele Regionen

Der Sonntag beginnt verbreitet sonnig. Schon im Vormittagsverlauf nehmen im Bergland Quellwolken zu, im Westen machen sich dichtere Wolken und Regenschauer bemerkbar.

Am Nachmittag ist in weiten Teilen Österreichs Regen zu erwarten. Die Gewitterneigung steigt erneut, am wahrscheinlichsten sind Gewitter im Südosten. Am längsten trocken bleibt es nach derzeitigem Stand im Nordosten.


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