Fitness-Tracker im Test: Das ist der Gewinner
TORONTO/KANADA. Ein Gesundheitscoach hat vier Fitness-Tracker zwei Wochen lang parallel getragen und verglichen. Für ihn erwies sich die Apple Watch als verlässlichste Allround-Lösung, während die übrigen Geräte jeweils eigene Stärken zeigten.

Wie Business Insider am 6. August 2026 berichtet, testete der 46-jährige Gesundheits- und Performance-Coach Dan Go Apple Watch, Whoop, Oura Ring und Fitbit Air im Alltag. Er verglich dabei unter anderem Schrittzahlen, Schlafdaten, Tragekomfort und Akkulaufzeit.
Die Apple Watch lag bei der Schrittzählung nach seiner Einschätzung am nächsten an einem separaten Schrittzähler. Auch die angezeigten Erholungswerte passten für ihn häufiger zu seinem persönlichen Empfinden als bei den anderen Geräten.
Stärken bei Schlaf, App und Preis
Der Oura Ring punktete im Test vor allem bei Schlafdaten und Akkulaufzeit. Beim Krafttraining oder bei Arbeiten im Haushalt empfand Go den Ring allerdings als störend.
Whoop bot ihm die umfangreichste App mit einem digitalen Tagebuch für Training, Ernährung und Gewohnheiten. Bei Schritten stellte er jedoch größere Abweichungen fest. Das Fitbit Air war günstiger, benötigt kein Abo und lieferte laut Test brauchbare Schrittwerte, lag beim Schlaftracking aber hinter der Apple Watch.
Daten sollen Verhalten unterstützen
Go rät dazu, ein Wearable nach den eigenen Zielen, dem Preis und dem gewünschten Tragekomfort auszuwählen. Besonders Abo-Kosten und die Akkulaufzeit können die Entscheidung beeinflussen.
Die Daten sollten vor allem Entwicklungen über längere Zeit sichtbar machen. Einzelne Tageswerte seien weniger aussagekräftig und sollten nicht wichtiger werden als das eigene Körpergefühl.








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