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Sieg für kenianisches Duo beim 24. Oberbank Linz Donau Marathon

Tips Logo Online Redaktion, 13.04.2026 10:45

LINZ/OÖ. 21.401 Teilnehmer, internationale Topstars und starke heimische Athleten machten Linz erneut zum Zentrum des Laufsports. Julia Mayer eröffnete in Linz mit einem Staatsmeistertitel ihre Olympia-Mission Richtung Los Angeles 2028. 

Der Sieger Abednego Cheruiyot beim Zieleinlauf (Foto: Klaus Mitterhauser)
  1 / 4   Der Sieger Abednego Cheruiyot beim Zieleinlauf (Foto: Klaus Mitterhauser)

Linz präsentierte sich am Marathon-Sonntag bei perfekten Bedingungen als restlos ausverkaufte Laufmetropole. 21.401 Laufbegeisterte sorgten für ein beeindruckendes Sportfest mit hochklassigem Rennen. An der Spitze überzeugten internationale Größen. Bei den Herren sicherte sich der Kenianer Abednego Cheruiyot in starken 2:08:53 Stunden den Sieg. Bei den Damen triumphierte Landsfrau Jackline Chepngeno in 2:26:01. Beide zeigten auf der schnellen Linzer Strecke Weltklasseleistungen.

 

Julia Mayer eröffnete Olympia-Projekt

Für besonderes Interesse sorgte der Start von Österreichs Rekordhalterin Julia Mayer. Die 22-fache Staatsmeisterin, Teilnehmerin bei den Olympischen Spielen von Paris 2024, der Weltmeisterschaft in Tokio 2025 und österreichische Rekordhalterin im Marathon mit 2:26:08 Stunden sowie im Halbmarathon nutzte Linz als offiziellen Auftakt für ihr Projekt „Mission Los Angeles 2028“. Ihr Antreten verlieh dem Frauenbewerb zusätzliche nationale Strahlkraft und machte Linz einmal mehr zur großen Bühne des heimischen Laufsports. Mayer finishte als Dritte in einer Zeit von 2:29:48.

 

Staatsmeistertitel in Linz vergeben

Auch im Kampf um die österreichischen Staatsmeistertitel war Linz Schauplatz starker Leistungen. Bei den Herren holte sich Mario Bauernfeind in beeindruckenden 2:19:41 Stunden den nationalen Titel, bei den Damen triumphierte Julia Mayer klar. 

 

Regionale Top-Leistungen

Auch aus regionaler Sicht gab es Grund zur Freude: Der Oberneukirchner Stefan Durstberger gewann den Viertelmarathon in 33:08 Minuten. Bei den Frauen setzte sich die Rohrbacherin Kerstin Springer mit einer Zeit von 38:14 Minuten durch. Der Linzer Kevin Kamenschak sicherte sich im Generali 5K den Sieg – für die 5.000 Meter benötigte er nur 14:32 Minuten.

 

Mit Top-Leistungen, Rekorden und tausenden begeisterten Athleten bestätigte der Linz-Marathon einmal mehr seinen Ruf als eines der bedeutendsten Laufevents im Frühjahr.

 


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