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OÖ/HÖRSCHING. In Oberösterreich befinden sich gut 200 Soldaten im Katastrophen- und im sicherheitspolizeilichen Einsatz. Dabei handelt es sich um Berufssoldaten und Grundwehrdiener.

Gemeinsame Kontrolle am Grenzübergang in Suben Foto: BMLV/Günter Meindl
Gemeinsame Kontrolle am Grenzübergang in Suben Foto: BMLV/Günter Meindl

Im Katastropheneinsatz wird für die Gesundheitsbehörden die Körpertemperatur von einreisenden Personen an sechs Grenzübergängen zu Deutschland gemessen und die Gesundheitsdaten erfasst. In den letzten 24 Stunden waren dies immerhin über 4500 Messungen. Hier sind rund 40 Soldaten des österreichischen Bundesheeres eingesetzt.

Im sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz unterstützen die Soldaten die Polizei bei der Überwachung polizeilicher Einrichtungen und wichtiger Infrastruktur. Dies geschieht an sechs Grenzübergängen zu Deutschland und am Flughafen Linz.

Unterstützung aus dem Nachbarbundesland

Für diesen Einsatz wurde dem Militärkommando Oberösterreich Kompanie aus Mautern in Niederösterreich unterstellt. Nachdem die Einsatzvorbereitung der Soldaten durch die Polizei abgeschlossen ist, ist auch diese Kompanie seit gestern im Einsatz. Ein Verbindungsoffizier wurde zum Land Oberösterreich entsandt.

Militärkommandant Brigadier Dieter Muhr zum Einsatz: „Die Arbeit hat sich eingespielt. Die Soldatinnen und Soldaten wurden von der Bevölkerung gut aufgenommen und leisten einen super Job.“


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