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OÖ/ST. JOHANN AM WIMBERG. Oberösterreichs Regierungsparteien ÖVP und FPÖ tagen am Donnerstag bei einer Arbeitsklausur in St. Johann am Wimberg. Zentrales Thema sei eine weitere Ausweitung des Heizkostenzuschusses, teilt die ÖVP vorab mit.

OÖVP-FPÖ Regierungsklausur (Foto: Peter C. Mayr)
OÖVP-FPÖ Regierungsklausur (Foto: Peter C. Mayr)

Teilnehmer der Klausur sind die Regierungsmitglieder von OÖVP und FPÖ, OÖVP-Klubobmann Christian Dörfel, FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr, OÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger und FPÖ-Klubdirektor Ferdinand Watschinger.

Ausweiten auf bis zu 250.000 Haushalte 

Zentrales Thema der Klausur sei eine weitere Ausweitung des Heizkostenzuschusses: „Wir helfen dort, wo Hilfe gebraucht wird und diskutieren daher, wie wir eine kräftige Heizkostenunterstützung auf den Weg bringen können. Vom aktuellen Heizkostenzuschuss profitieren 25.000 Haushalte. Ziel ist, dass künftig bis zu zehnmal mehr Haushalte eine Unterstützung beim Heizen erhalten. Damit können wir 250.000 Haushalten konkret helfen. Ganz besonders sollen Familien und Alleinerziehende berücksichtigt werden“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer.

Die konkreten Einkommensgrenzen und weitere Details sollen auf der Klausur fixiert und am Freitag bekannt gegeben werden.

Weitere drängende Themen 

Neben der Heizkostenunterstützung stehen eine Vielzahl an weiteren Themen auf der Arbeitsagenda: „Die Themen, die im Zentrum der Klausur stehen, liegen auf der Hand. Allen voran werden wir darüber sprechen, wie wir für eine sichere Energieversorgung in Oberösterreich sorgen können und das Gesundheitswesen weiter verbessern. Vor allem werden wir die nächsten Schritte für die Abarbeitung unseres vereinbarten Arbeitsprogramms fixieren“, so Landeshauptmann-Stv. Manfred Haimbuchner.

Weitere Schwerpunkte der Klausur sind die Entwicklung Oberösterreichs zum Kinderland, die Umsetzung der Klima- und Energiestrategie sowie aktuelle Themen im Bereich des Institute of Digital Sciences Austria (IDSA).


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