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LINZ. Das Land OÖ und Wirtschaftskammer OÖ (WKOÖ) wollen Menschen mit Beeinträchtigung stärker am Arbeitsmarkt integrieren. Dazu wurde der Beteiligungsprozess „Inklusion und Arbeit“ gestartet, Tips hat berichtet.Eingebunden werden Unternehmen, Betroffene und die Trägerorganisationen. In Linz fand ein Regional Workshops im Hotel Kolpinghaus dazu statt.

  1 / 3   V. l.: Monika Tonner-Fiechtl, Lukas Märzinger, Doris Huber (Lebenshilfe OÖ), Petra Punzenberger, Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer und Elke Fischhuber (Interessensvertreterin Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Lebenshilfe OÖ) (Foto: Land OÖ/Antonio Bayer)

Das Kolpinghaus Linz beschäftigt zwei Menschen mit Beeinträchtigungen von der Lebenshilfe OÖ im Rahmen der Integrativen Beschäftigung. Das besondere: ganz ohne Begleitung.

Die gemeinsam mit der Wirtschaftskammer veranstalteten regionalen Workshops bilden den ersten Teil eines Beteiligungsprozesses. Im Zuge der Workshops werden zum einen interessierte Unternehmen über die Möglichkeiten der Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigungen informiert und gleichzeitig Vorschläge zur Weiterentwicklung erarbeitet.

„Oberösterreichs Unternehmern leisten einen wertvollen Beitrag und geben Menschen mit Beeinträchtigungen eine Arbeitsplatzchance. Diese Chancen wollen wir gemeinsam weiter ausbauen, dafür braucht es Vorbilder wie das Kolpinghaus“, so Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) im Zuge des Besuchs.

Im Kolpinghaus Linz bekommen Menschen mit Beeinträchtigung ein Arbeitsplatzchance. Lukas Märzinger arbeitet im Service, Petra Punzenberger in der Wäscherei im Rahmen der Integrativen Beschäftigung. Diese wird gemeinsam mit der Lebenshilfe Oberösterreich dort angeboten. Die integrative Beschäftigung passiert dort ganz ohne Begleitung.


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