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Tourismusinkubator geht im Jänner 2026 in die nächste Runde

Tips Logo Karin Seyringer, 30.12.2025 10:45

OÖ. Oberösterreich hat mit dem Tourismusinkubator ein eigenes Gründungsprogramm für innovative Tourismus-Startups. Ab Jänner 2026 nutzen neun weitere Startups dieses Sprungbrett.

 (Foto: PELZL-MAIRWÖGER/cityfoto)
(Foto: PELZL-MAIRWÖGER/cityfoto)

Zwölf Monate lang begleiten Experten der oö. Standortagentur Business Upper Austria, des Oberösterreich Tourismus sowie des Inkubators tech2b die Start-ups aus der Tourismus- und Freizeitwirtschaft auf ihrer Reise von der Idee zum Unternehmen.

Seit 2021 haben bereits 38 Startups den Inkubator für ihre innovativen Tourismusideen genutzt.

„Startups tragen zur Wettbewerbsfähigkeit und zum Strukturwandel in der Branche bei. Der Tourismusinkubator unterstützt kreative Geschäftsmodelle, die vor allem auch die Digitalisierung in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft vorantreiben. Das Gründungsprogramm ist das Labor für Oberösterreichs Tourismus der Zukunft“, ist Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner (ÖVP) überzeugt.

Die neuen Startups im Überblick

  • „Erledigt“ - Feldkirchen an der Donau: Die Mobile App „Erledigt“ unterstützt das Aufgabenmanagement in Beherbergungsbetrieben. Über die Plattform können Aufgaben zugewiesen und delegiert werden. „Erledigt“ dokumentiert auch, ob die Aufgaben offen oder erledigt sind – in sechs Sprachen mit integriertem Übersetzungstool.
  • „erlebnis.schmiede“ – Linz: Die digitale Plattform vernetzt regionale Künstler sowie Handwerker mit der Tourismusbranche und schafft neue Erlebnisse für Gäste: kreative, handwerkliche Workshops als Zusatzangebote.
  • „LORA“ – Linz: Das sprachgesteuerte KI-Hardware-Produkt für den Tourismus fungiert als hybrider Gästeassistent. LORA arbeitet online und offline und spricht mehr als 50 Sprachen. Gäste können beispielsweise Hotelinformationen, die sonst meist gedruckt aufliegen, in ihrer Muttersprache abrufen.
  • „Pulsify“ - Wartberg ob der Aist: Die App erkennt Standort, Zeit, Interessen, Stimmung und Begleitung der Nutzer in Echtzeit und zeigt sofort passende Aktivitäten – von der Pizza mit Freunden bis hin zum Barbesuch danach. So werden spontane Gruppenaktivitäten einfach und schnell möglich.
  • SALVIO – Steyr: Die Online-Plattform für moderne Mitarbeiterverwaltung im Tourismus verbindet externe Lohnverrechner und Tourismusbetriebe. Damit schafft SALVIO Transparenz, Effizienz und Entlastung.
  • RECRUITIVERSE - Traun: RECRUITIVERSE bringt qualifizierte Fachkräfte von den Philippinen und aus Indonesien nach Österreich. Dabei wird End-to-End-Betreuung angeboten - von Personalauswahl über Visa und Relocation bis zur Integration im Betrieb.
  • Akobia - Gallneukirchen: Die ersten 15 Minuten entscheiden über Leben und Tod unter einer Lawine. Akobia erleichtert die Rettung zum Beispiel von verunglückten Skitourengehern. Eine mitgeführte intelligente Sonde bringt sich nach dem Lawinenabgang automatisiert zur Oberfläche und zeigt den Punkt zum Schaufeln.
  • LöschContainer BierRoboter - Vetterbach (Salzburg-Umgebung): Der LöschContainer BierRoboter ist eine modulare, industrietaugliche Weiterentwicklung des LöschWagen BierRoboters. Das Container-System integriert Robotertechnik, KI-basierte Bildverarbeitung, nachhaltige Prozess- und Kühltechnik sowie IoT-gestütztes Monitoring.
  • OREGIONAL - Wartberg ob der Aist: Die Ghost Kitchen Plattform ermöglicht die Big Data-Nutzung für kleine Restaurants und schafft eine digitale Gastronomie-Zukunft.

Mehr Infos: https://www.tech2b.at/tourismus-inkubator/

Mehr Infos zum Tourismusinkubator: www.tech2b.at/tourismus-inkubator/


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