Aufführung im Salzburger Dom ist für Mauthausener Komponisten eine besondere Ehre
MAUTHAUSEN/SALZBURG. Die „Missa in honorem Sancti Floriani“ des Mauthausener Komponisten Alfred Hochedlinger erklingt am Sonntag, 5. Mai, im Rahmen des Hochamts um 10 Uhr in der Salzburger Domkirche.

Für den Komponisten ist dies eine besondere Ehre, daher wird er auch persönlich der Aufführung beiwohnen. Alfred Hochedlingers „Missa in honorem Sancti Floriani“ ist eine lateinische Messe für Tenorsolo, gemischten Chor, Sopransaxophon (gegebenenfalls Klarinette oder Oboe), Kontrabass, Pauken, Triangel und Orgel.
Der Text, der über die Jahrhunderte von fast allen namhaften Komponisten vertont wurde, erscheint in neuem, klanglich zeitgemäßem Kleid und reizvoller Besetzung. Die Komposition ist der gemäßigten Moderne verpflichtet. Gewidmet ist das Werk dem Heiligen Florian, dessen 1700. Todestag 2004 begangen wurde und der zum Landespatron Oberösterreichs erhoben wurde.
Begnadeter Lehrer und Kirchenmusiker
Alfred Hochedlinger (61) ist neben seiner Tätigkeit als Lehrer für katholische Religion, Chorgesang und weitere künstlerische Fächer auch in der Lehrer- und Kirchenmusikerfortbildung aktiv. Seine Liebe zur Musik entdeckte er bereits als Kind. Eine prägende musikalische Ausbildung erhielt er insbesondere bei Professor Wolfgang Fürlinger (Linz), der sein Interesse an Kirchenmusik sowie seine Freude an Improvisation und Komposition förderte.
Der Gottesdienst am 5. Mai im Salzburger Dom wird ab 10 Uhr live übertragen auf www.salzburger-dom.at/live/live-video


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