Stockerlplatz für FF Winden-Windegg bei Jugend-WM
SCHWERTBERG. Bei der aktuellen 25. Internationalen Jugendbegegnung und den CTIF-Jugendfeuerwehrwettbewerben (13. bis 19. Juli) in Šumperk (Tschechien) holte die Feuerwehrjugend Winden-Windegg den hervorragenden dritten Platz in der gemischten Wertung.

Für Österreich gingen mit den Feuerwehren Guggenberg, Mitteregg-Haagen-Sand, St. Martin im Mühlkreis und Winden-Windegg gleich vier Gruppen aus Oberösterreich an den Start. 58 Jugendgruppen aus der ganzen Welt kämpften um den Weltmeistertitel.
Die Mädchen von Mitteregg-Haagen-Sand erreichten Rang zwei in der Mädchenwertung und krönten sich zu Vizeweltmeisterinnen. Winden-Windegg schaffte mit dem hervorragenden Platz drei den Sprung auf das Stockerl. St. Martin im Mühlkreis komplettierte das ausgezeichnete Mannschaftsergebnis der oö. Teilnehmer mit Platz vier. Der Titelverteidiger Guggenberg belegte nach einem Zusammenstoß bei einem Hindernis Platz elf.
„Unglaublich spannend“
Neben sportlichem Ehrgeiz standen bei der internationalen Begegnung vor allem Fairness, Teamgeist und der Austausch mit Jugendlichen aus zahlreichen Nationen im Mittelpunkt.
Feuerwehr-Präsident, Oö. Landes-Feuerwehrkommandanten Robert Mayer, in Tschechien vor Ort, ist sichtlich stolz: „Diese Feuerwehrjugend-Weltmeisterschaft war unglaublich spannend, so viele Gruppen haben Top-Zeiten hingelegt. Hier die Nerven bis zum Schluss zu bewahren und das monatelang trainierte Können in der Sekunde abrufen zu können sowie das nötige Quäntchen Glück haben den Ausschlag gegeben.“
Auch Landeshauptmann Thomas Stelzer und Feuerwehr-Landesrätin Michaela Langer-Weninger gratulieren: „Zwei Stockerlplätze und weitere Spitzenplatzierungen zeigen, dass unsere jungen Florianis auch im internationalen Vergleich zur Spitze gehören. Diese Erfolge sind ein starkes Zeichen für die Qualität unserer Jugendarbeit in den Feuerwehren“, so Stelzer. „Ihr seid nicht nur sportliche Aushängeschilder, sondern auch eine große Bereicherung für unser Feuerwehrwesen und ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie stark unser Feuerwehrnachwuchs ist,“ so Michaela Langer-Weninger.


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