Satirische Ausstellung über Politik und Heimat im Kunstraum Perg
PERG. Mit der Ausstellung „SCHROBENHAUSEN MON AMOUR“ bringt der Kunstraum Perg politische Satire, Performance und Dokumentation zusammen. Im Mittelpunkt steht die fiktive Reise einer Bundesministerin, die die Städtepartnerschaft zwischen Perg und Schrobenhausen auf humorvolle Weise beleuchtet. Die Eröffnung findet am Samstag, 1. August um 18 Uhr statt.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht Barbara Ungepflegt, die als fiktive Bundesministerin für Heimatschmutz und internationale Affären gemeinsam mit der Bundesvorsitzenden für Frau und Handwerk, Hanna Hollmann, die Städtepartnerschaft zwischen Perg und Schrobenhausen besucht. Die inszenierte Delegationsreise spielt mit der Sprache und Symbolik der Politik und hinterfragt auf satirische Weise Begriffe wie Heimat, Identität und internationale Beziehungen.
Kunst zwischen Satire und Dokumentation
Die Künstlerinnen Barbara Ungepflegt und Hanna Hollmann bewegen sich mit ihren Arbeiten an der Schnittstelle von politischer Satire, Performance und Dokumentation. Mit ironischen Inszenierungen und verfremdeten politischen Ritualen machen sie gesellschaftliche und politische Mechanismen sichtbar.
Die Ausstellung ist bis 5. September zu sehen. Der Eintritt ist frei.


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