Bruno Bode Quartett: Jazz zwischen Zärtlichkeit und Avantgarde
ST. GEORGEN AN DER GUSEN. Das Bruno Bode Quartett verbindet am Samstag, 19. September, im Bäckerhaus improvisierte Musik, moderne Klassik und Avantgarde-Jazz zu einem abwechslungsreichen Klangerlebnis.

Im Bruno Bode Quartett treffen unterschiedliche musikalische Einflüsse aufeinander. Die Grenzen zwischen improvisierter Musik, moderner Klassik und Avantgarde-Jazz verschwimmen dabei und schaffen eine Klangatmosphäre zwischen songähnlicher Zärtlichkeit und intensiver Expressivität.
Bruno Bode am Saxofon, Valentin Gerhardus am Klavier, Felix Henkelhausen am Bass und Marius Wankel am Schlagzeug beschäftigen sich improvisatorisch mit komplexen Rhythmen und Loops, interessanten Formen und Klangfarben sowie ungewöhnlichen, verschachtelten Strukturen. Bei jedem Konzert entstehen daraus neue musikalische Richtungen.
Eigenkomposition und Improvisation
Die Musik basiert größtenteils auf selbst komponiertem Material. Ergänzt wird dieses durch freie Improvisationen, die sich thematisch und dramaturgisch auf die Kompositionen beziehen.
„In seinem Spiel verbinden sich Spiritualität und Urbanität zu einem vielversprechenden, eigenständigen Sound“, schrieb das Magazin Jazzthing über das Debütalbum „Void“. Die junge Stimme verschaffe sich mit Vehemenz Raum und lasse für die Zukunft noch einiges erwarten.








Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden