Rudolf Gruber zeigt Werkschau in St. Georgen an der Gusen
SANKT GEORGEN AN DER GUSEN. Rudolf Gruber zeigt erstmals in seiner Heimatgemeinde Sankt Georgen/Gusen großformatige Arbeiten aus seiner Schaffensphase von 2022 bis 2026. Die Werkschau ist an zwei Standorten zu sehen: In der Landesmusikschule werden abstrakte Arbeiten präsentiert, im Gemeindeamt zeigt der Künstler figurative Gemälde.

Die Ausstellung entstand auf Initiative der Landesmusikschule und des Ausschusses für Kultur der Gemeinde St. Georgen an der Gusen. Die Vernissage findet am Samstag, 12. September, um 18 Uhr in der Landesmusikschule statt.
Abstrakte und figurative Bilderwelten
In der Landesmusikschule zeigt Gruber abstrakte Werke, die Wahrnehmungen und Beobachtungen der äußeren Umwelt sowie innere Erfahrungen reflektieren. Ausgangspunkte für seine Bilder können spontane Zeichnungen, Kritzeleien oder Mikrofotografien sein, die sich während des Malprozesses verdichten oder wieder auflösen.
Parallel dazu sind im Gemeindeamt figurative Gemälde zu sehen. Sie beschäftigen sich mit der Existenz des Menschen und seinen Lebensbezügen zwischen Ängsten, Hoffnungen und Sehnsüchten.
Künstler ist im Gemeindeamt anwesend
Am Samstag, 12. September, ist das Gemeindeamt von 16.30 bis 17.30 Uhr für Interessierte geöffnet. Rudolf Gruber ist in dieser Zeit persönlich anwesend. Anschließend beginnt um 18 Uhr die Vernissage in der Landesmusikschule.
Beide Präsentationen sind als Dauerausstellungen angelegt. Die Werke können laut Veranstaltern mindestens bis Ende 2026 während der jeweiligen Öffnungszeiten besichtigt werden.








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