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RotKreuz-Hausbesuche: Größte Sozialorganisation im Bezirk Perg bittet demnächst wieder um Unterstützung

Markus Hochgatterer, 29.06.2019 11:25

BEZIRK PERG. Das Rote Kreuz ist die größte Sozialorganisation im Bezirk Perg. Es ist in vielen verschiedenen Bereichen tätig – zum Wohle der Bevölkerung. Damit dieses Engagement für Gesundheit und Lebensqualität auch in Zukunft gesichert ist, braucht es kontinuierliche finanzielle Mittel. Und die kommen wesentlich auch von privaten Spendern. Einer von ihnen ist Rudi Haller.

Um das vielfältige Angebot aufrecht zu erhalten, braucht das Rote Kreuz auch private Spender: einer von ihnen ist Rudi Haller. Foto: Rotkreuz-Bezirksstelle Perg

Der Trainer und Moderator aus Grein ist davon überzeugt, dass seine unterstützende Mitgliedschaft viel Gutes bewirkt. „Beim Roten Kreuz lernen junge Menschen Verantwortung zu übernehmen: beim Zivildienst, im freiwilligen sozialen Jahr oder als Berufsfindungspraktikanten. Sie kommen mit Strukturen und Hierarchien in Kontakt und sie sind in einer wertschätzenden Gemeinschaft, wo soziale Grundwerte vermittelt werden. Das gefällt mir besonders an dieser Organisation. Viele soziale Aufgaben, die vom Staat nicht geleistet werden können, übernimmt das Rote Kreuz – und das ist für die Bevölkerung nicht mehr wegzudenken“, so Haller. 

Spenden ermöglichen freiwillige Sozialdienste 

Sparten, die von diesen Spendengeldern besonders profitieren, sind die freiwilligen Sozialdienste wie etwa der Besuchsdienst, die Jugendarbeit an den Ortsstellen und Schulen, der Katastrophenhilfsdienst, der z. B. bei Hochwässern aktiv wird, der Rotkreuz-Markt, in dem Einkommensschwächere günstig einkaufen können, die Leseförderung von Volksschulkindern, die Zukunftschancen eröffnet und manches mehr. 

Haus-Besuche ab Anfang Juli

Genau deswegen sind von Anfang Juli bis in den August wieder junge, uniformierte Mitarbeiter im Bezirk unterwegs, die zwischen 9 und 21 Uhr an die Haustüren klingeln und um eine unterstützende Rotkreuz-Mitgliedschaft werben; gleichzeitig informieren sie über die vielfältigen Aufgaben und Dienste des Blaulichtvereins. „Schenken Sie ihnen Ihre Aufmerksamkeit – denn genauso wie die Menschen in unserem Bezirk das Rote Kreuz brauchen, braucht das Rote Kreuz die Menschen, Sie! Werden Sie ein Teil, ein Knoten im großen, wechselseitigen Netzwerk der Hilfe“, hofft Rotkreuz-Bezirksgeschäftsleiter und Bezirksrettungskommandant Christian Geirhofer auf viel Zuspruch. 


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