Corona-Impfung vor Weihnachten im Volksheim Schwertberg
SCHWERTBERG. Kurz vor Weihnachten, am 22. und 23. Dezember, gibt es ein weiteres Mal die Möglichkeit, sich im Schwertberger Volksheim impfen zu lassen. Alle Schwertberger Fraktionen schließen einen Schulterschluss und appellieren an die Bevölkerung sich impfen zu lassen.

In Schwertberg gab es in der Vergangenheit bereits mehrmals die Möglichkeit sich impfen zu lassen. Zuletzt wurde am 3. und 4. Dezember eine Impfaktion im Volksheim durchgeführt. „Es freut uns sehr, dass an diesen beiden Tagen über 700 Personen die Gelegenheit nutzten, sich impfen zu lassen – davon holten sich über 100 Personen ihren ersten Stich“, sagt Bürgermeister Max Oberleitner. Kurzentschlossene musste an diesen beiden Tagen auch keine langen Wartezeiten hinnehmen. „Das Rote Kreuz und die Ärzteschaft war bestens organisiert und garantierten einen raschen und reibungslosen Ablauf. Nach diesem Erfolg ist es nun noch ein weiteres Mal möglich, völlig unbürokratisch und ohne Anmeldung zur Impfung zu kommen“, appelliert Oberleitner.
Kinderimpfungen werden durchgeführt
Das Volksheim öffnet am 22. und 23. Dezember, jeweils von 16 bis 20 Uhr, erneut für alle Impfwilligen seine Pforten. Dabei ist es ganz egal, ob für den ersten, zweiten oder dritten Stich. Auch Kinderimpfungen ab fünf Jahren werden durchgeführt. Mitzubringen ist ein Ausweis, eine e-card und ein Impfpass (wenn vorhanden. Geimpft wird mit Biontech/Pfizer. Bei dieser Impfaktion haben sich alle vier Schwertberger Fraktionen (ÖVP, SPÖ, GRÜNE und FPÖ) auf einen Schulterschluss geeinigt. Gemeinsam rufen sie unter dem Motto „Gemeinsam gegen Corona - wir halten zusammen!“ alle zur Impfung auf.
Neben der Pop-Up Impfstraße gibt es seit 6. Dezember auch die Möglichkeit, sich unter Aufsicht im Gemeindeamt Schwertberg Antigen testen zu lassen. Zu folgenden Zeiten können Sie dieses Angebot nutzen: Montag bis Freitag von 16 bis 18 Uhr und Montag zusätzlich von 6 bis 8 Uhr. Eine Anmeldung unter www.ooe.oesterreich-testet.at ist möglich, aber nicht zwingend notwendig. Vorerst ist die Testmöglichkeit bis Ende Jänner 2022 geplant (kann jedoch, je nach Bedarf, verlängert werden).


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