Großes Kino zum Internationalen Frauentag in Schwertberg
SCHWERTBERG. Mehr als 300 Besucher feierten den Film „Die Frauen von Friedegg“ am Internationalen Frauentag, 8. März, im Volksheim Schwertberg.

Ein voller Erfolg war die Filmaufführung „Die Frauen von Friedegg“ zu der die Marktgemeinde Schwertberg lud. Der Film wurde im Jahr 2024 unter anderem in Schwertberg gedreht und erzählt die bewegende Geschichte starker, mutiger Frauen aus der Region. Im Mittelpunkt steht eine Villa, die seit 181 Jahren in weiblicher Hand ist – ein kraftvolles Symbol für Selbstbestimmung und Frauenstärke über Generationen hinweg. Der Film porträtiert die Beweggründe, aber auch die von der Gesellschaft vorgegebenen Möglichkeiten der unterschiedlichen Frauen über die Jahrzehnte. Es wird zudem die Geschichte Schwertbergs eingebettet in die Weltgeschichte erzählt.
Die Marktgemeinde Schwertberg förderte diese regionale Filmproduktion mit insgesamt 15.000 Euro und unterstützte das Filmteam auch bei den Dreharbeiten tatkräftig, so wurden unter anderem Zillen für den Film kostenlos zur Verfügung gestellt.
Berührende und persönliche Anekdoten
Nach der Vorführung nutzten viele Gäste die Gelegenheit zum Filmgespräch mit Regisseurin Lisa Punz, Darstellerin Alexandra-Maria Timmel und Produzent Michael Hecht. Viele der Anwesenden kannten vorherige Besitzer der Villa Friedegg noch persönlich und lieferten berührende und persönliche Anekdoten zu den Frauen im Film. Moderiert von Juliane Beyerl gewährte das Team spannende Einblicke in Entstehung und Hintergründe des Projekts. Für das leibliche Wohl sorgte der Lions Club Leandras Perg.


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