Cads freute sich bei der Langen Nacht der Forschung über ein volles Haus
PERG. Im Rahmen der österreichweiten „Langen Nacht der Forschung“ öffnete das Medizintechnik-Unternehmen Cads seine Türen und begrüßte rund 300 interessierte Besucher am Standort in Perg.

Besonders stark vertreten waren Familien aus der Region, die gemeinsam Forschung hautnah erleben wollten. In den Abendstunden nutzten zusätzlich zahlreiche Jugendliche und Erwachsene die Gelegenheit, sich intensiver mit den Zukunftsthemen Digitalisierung und Medizintechnik auseinanderzusetzen. Vor Ort erhielten sie spannende Einblicke in die Arbeit von Cads – von digitalen Planungsprozessen bis hin zur Entwicklung individueller Implantate, die innerhalb kürzester Zeit produziert werden können.
„Die Lange Nacht der Forschung ist für uns eine wunderbare Gelegenheit, unsere Arbeit greifbar zu machen und zu zeigen, wie viel Innovation auch abseits der großen Städte entsteht“, betonen Wolfgang Höller und Mario Moser, die Geschäftsführer von Cads. „Es freut uns besonders, dass so viele junge Menschen Interesse an technischen und medizinischen Zukunftsthemen zeigen.“
„Innovationsgeist ist ansteckend“
Auch die Vertreterinnen der Wirtschaftskammer Perg zeigten sich beeindruckt vom Engagement und der Innovationskraft des Unternehmens. Eveline Grabmann, Bezirksstellenobfrau der Wirtschaftskammer Perg, hält fest: „Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, dass es hier in Perg ein Unternehmen wie Cads gibt, das sich mit so viel Engagement dem Ziel verschreibt, Patienten zu helfen und gleichzeitig Ärzte weltweit mit modernster Medizintechnik den Arbeitsalltag erleichtert. Besonders spürbar ist der positive Spirit im Team – dieser Innovationsgeist und die Begeisterung für Forschung sind ansteckend. Es ist faszinierend, an welchen Lösungen hier gearbeitet wird. Ebenso freut es mich sehr, wie viele junge Besucherinnen und Besucher die Lange Nacht der Forschung genutzt haben, um Einblicke zu gewinnen und Interesse an zukunftsweisenden Themen zu entwickeln.“
„Das Rückgrat unseres Wirtschaftsstandortes“
„Forschung und Innovation sichern Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze in Oberösterreich. Exzellente Forschung und innovative Unternehmen sind das Rückgrat unseres Wirtschaftsstandortes und tragen maßgeblich zur Wertschöpfung im Land bei“, betont Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner (ÖVP). „Der rasche Technologietransfer von der Forschung zu den Unternehmen ist der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg. Die Lange Nacht der Forschung zeigte eindrucksvoll, wie aus Ideen konkrete Innovationen werden – und welches Zukunftspotenzial in unserem Standort steckt.“


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