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Volksschulkinder in Arbing und Pergkirchen für sicheres Busfahren sensibilisiert

Jennifer Wiesmüller, 27.05.2026 07:16

ARBING/PERG. Sicheres Busfahren will geübt sein, deshalb gastierte die von der Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) initiierte Aktion „Meine Busschule“ an den Volksschulen Arbing und Pergkirchen.

Die AUVA und das KFV machen Kinder fit für den Schulweg mit dem Bus. (Foto: Michael Sabotha)
  1 / 2   Die AUVA und das KFV machen Kinder fit für den Schulweg mit dem Bus. (Foto: Michael Sabotha)

Kinder sollen sicher groß werden – dafür setzen sich die AUVA und das KFV mit voller Kraft ein. Mit einem breiten Angebot an Schulungs- und Trainingsmaßnahmen machen sie Kinder fit für den Schulweg.

Wie wichtig Verkehrssicherheitsaktionen für die Jüngsten sind, zeigt die Unfallstatistik aus dem Jahr 2024: Österreichweit wurden bei der Fahrt mit dem Bus zur Schule 44 Kinder teils schwer verletzt. Häufig treten Gefährdungen und Verletzungen beim Ein- und Aussteigen, beim Warten an der Haltestelle, beim Einschwenken des Busses oder während der Fahrt auf. Ebenso birgt das Überqueren der Fahrbahn unmittelbar vor oder hinter einem Bus ein besonders hohes Unfallrisiko. Um Unfälle dieser Art zu vermeiden, bieten die AUVA und das KFV die Verkehrssicherheitsaktion „Meine Busschule“ für Volksschulen an.

„Aha-Erlebnisse“

„Ziel der Aktion ist es, die Kinder für die Herausforderungen bei der Schulbusnutzung zu sensibilisieren und ihnen geeignete und sichere Verhaltensweisen im Bereich der Haltestelle sowie während der Benutzung des Busses zu vermitteln“, erklärt Maria Lesterl, Direktorin der AUVA-Landesstelle Linz. Christian Kräutler, Verkehrsexperte des KFV, ergänzt: „Bei der Aktion werden alle wesentlichen Gefahrenquellen, die sich auf dem Weg zur und von der Haltestelle, im Bereich der Haltestelle sowie bei der Benutzung des Busses ergeben können, in der Klasse mittels Gesprächsrunden, Arbeitsmaterialien und spielerischen Übungen vermittelt. Ausgegangen wird dabei stets von der Bus- und Haltestellensituation vor Ort. Im Praxisteil sorgen anschauliche Demonstrationen mit einem Dummy beim Einschwenken und beim Bremsen des Busses für so manches Aha-Erlebnis bei den Kindern“.


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