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SCHWERTBERG. 18 Kinder haben beim Filmworkshop „Wo Geschichten wohnen“ ihre Heimat aus einer neuen Perspektive entdeckt. Mit Handy und Laptop drehten sie Kurzfilme über besondere Orte und Geschichten in Schwertberg – von der ersten Idee bis zur Premiere noch am selben Tag.

Teilnehmer des Filmworkshops „Wo Geschichten wohnen“ in Schwertberg bearbeiten ihre Aufnahmen unter der Anleitung von Filmemacher Josef Lichtenberger. (Foto: Alexandra Pichlbauer)

Einen Tag lang wurden 18 Kinder in Schwertberg zu Filmemachern. Beim Workshop „Wo Geschichten wohnen“ der Bibliothek Schwertberg entstanden vier Kurzfilme über besondere Plätze und Geschichten aus der Gemeinde.

Unter der Anleitung von Filmemacher Josef Lichtenberger lernten die Teilnehmer zunächst die Grundlagen des Filmemachens kennen. Dabei ging es unter anderem um Kameraperspektiven, Filmschnitt und Urheberrecht.

Drehbücher entwickelt 

Gemeinsam mit den Aiserkids der Aiserbühne entwickelten die Kinder anschließend ihre Drehbücher und arbeiteten die Ideen für die einzelnen Filme aus. Danach ging es zu verschiedenen Drehorten in Schwertberg. In vier Gruppen filmten die jungen Teilnehmer mit ihren eigenen Handys.

Im Mittelpunkt standen Orte und Themen wie Park und Zillen, die Sommerhausallee, die Seidenraupe, Stock Poneggen und die Arbeitersiedlung sowie die Villa Friedegg und die Aiserbühne. Die Kinder standen dabei sowohl vor als auch hinter der Kamera. Auch Schauspiel- und Theaterelemente flossen in die Filme ein.

Aufnahmen selber bearbeitet 

Nach den Dreharbeiten kehrten die Gruppen auf die Aiserbühne zurück. Dort wurden die Aufnahmen auf den eigenen Laptops geschnitten und bearbeitet. Dafür hatten die Kinder nur rund drei Stunden Zeit.

Noch am selben Tag konnten die vier fertigen Kurzfilme Eltern und Besuchern präsentiert werden. Zu sehen sind die Filme auch online unter www.schwertberg.bvoe.at.


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