Naarn bleibt auch gegen Gallier oben auf
NAARN. Im bezirksübergreifenden Landesliga-Match der Tabellennachbarn zwischen der DSG U. Metallbau Blauensteiner Naarn und Gallneukirchen am 31. Oktober 2026 siegt der Gastgeber aus dem Machland vor 200 Besuchern im Donauwell-Stadion verdient mit 4:2. Herausragend die Leistungen zweier Führungsspieler. Julian Kollingbaum mit drei Assists und der Slowake Jakub Rusnak mit zwei Treffern legen die Grundlage zu diesem Erfolg. Die Buchberger-Elf schreibt mit diesem Sieg zum vierten Mal in Serie an.

Und das, obwohl Naarn-Coach Buchberger schon vor dem Anpfiff sein Team im defensiven Bereich wegen dem Ausfall von Kapitän Alexander Grinninger umbauen musste. Mit dem 16jährigen Oliver Gassner an der Seite und Neo-Kapitän Andreas Bauernberger hielt man aber bis auf wenige Torchancen der Gallier die Verteidigung stabil. Dafür drückte einer mit seinem Engagement dem Match den Stempel auf. Der 25jährige, der seit zwei Jahren für die Machländer auf Torejagd geht, macht für Naarn ein starkes Spiel. Nach perfekter Flanke auf Florian Mairböck erzielt dieser die frühe Führung (10./). Und auch das 2:0 geht von Kollingbaum aus. Nach einem Abpraller von ihm landet das Spielgerät vor Rusnak, der gekonnt einschießt (23./). Das Spiel bleibt in ihrer Gangart intensiv. Der Naarner Mairböck muss mit Rot vom Platz. Jetzt zeigt Naarn-Keeper Froschauer seine Klasse mit einer starken Abwehr. Doch auch die Gäste verlieren die Nerven. Erneut zeigt Schiri Hemetsberger den Roten Karton. Dieses Mal für Tobias Killinger (40./Gallneukirchen). Somit gehen beide Teams dezimiert in die Pause.
In der 67. Spielminute nützt Noah Friedrich einen Abpraller zum 2:1-Anschlusstreffer. Doch nur wenige Minuten später stellt Andreas Bauernberger den 2-Tore-Vorsprung wieder her. Als dann noch das 4:1 durch Rusnak nach perfekten Kollingbaum-Ableger in den Rückraum fällt, ist die Entscheidung zu Gunsten von Naarn gefallen (79./). Und die Naarner weiter im Vorwärtsgang. Aber Rusnak streift knapp über das Quergebälk. Den Galliern gelingt noch durch Huskic die Ergebniskosmetik auf 4:2 (90.+2). Doch das alles ändert nichts am vierten Hinrunden-Heimsieg der Metallbau-Elf.








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