Volleyball-Krimi in der Mozartstadt: Machländerinnen lösten ihr Versprechen ein
PERG. Einen Krimi versprachen die Spielerinnen der SG Prinz Brunnenbau Volleys vor der Partie der 16. Runde in der Austrian Volley League Women gegen die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg – und genau jenen boten sie am Sonntag dann auch im Sportzentrum Rif.

Das Team von Zuzana Pecha-Tlstovicova gewann ein hart umkämpftes Auswärtsspiel mit 3:2 und ist zwei Spiele vor Ende des Grunddurchganges damit weiterhin auf Kurs in Richtung Halbfinaleinzug. „Das war wieder ein unglaublicher Fight von den Mädels. Schade natürlich, dass wir die ersten Matchbälle im dritten Satz nicht genutzt haben, aber wir freuen uns trotzdem über den Auswärtserfolg“, erklärte Pergs Sportdirektor Josef Trauner nach der Partie. Sein Team begann stark und entschied den ersten Satz für sich. Auch der zweite Durchgang ging an die Pergerinnen.
Salzburgerinnen erzwangen Entscheidungssatz
Danach entwickelte sich aber ein packender Krimi, denn die Salzburgerinnen agierten noch druckvoller und behielten in den nächsten beiden Sätzen die Oberhand. So ging es dann in den alles entscheidenden fünften Satz, den sich die Prinzessinnen mit 15:7 nicht mehr nehmen ließen. Damit verteidigten die Pergerinnen ihren Vorsprung auf den engsten Verfolger Sokol/Post. Im Kampf um den zweiten Platz und das damit verbundene Halbfinalticket stehen die Chancen weiterhin gut.
Tirolerinnen sind letzter Heimgegner
Für die Machländerinnen steht am Samstag, 9. Februar, um 17.30 Uhr das letzte Heimspiel im Grunddurchgang auf dem Programm. Gegner in der Perger Donauwell Arena ist der sechstplatzierte VC Tirol. Am 16. Februar kommt es dann in Urfahr zum mit Spannung erwarteten großen Hit gegen Tabellenführer ASKÖ Linz/Steg.


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