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PERG. Die Mühlviertel Volleys und ihr Partnerverein Steel Volleys feiern einen gemeinsamen Nachwuchserfolg. Bei den Österreichischen Meisterschaften der U16-männlich kämpfte sich das gemeinsame Team vor dem Publikum in der Donauwell-Arena in Perg bis ins Halbfinale und krönte ein starkes Turnier mit der Bronzemedaille. 

Mit der Bronzemedaille setzen die Mühlviertel Volleys und Steel Volleys ein starkes Ausrufezeichen im österreichischen Nachwuchsvolleyball . (Foto: Mühlviertelvolleys)

Bereits in der K.O.-Phase zeigte die Mannschaft große Qualität, Teamgeist und Nervenstärke. Mit starken Leistungen zog das Team verdient ins Halbfinale ein und hielt dort gegen die nationale Spitze mit. Auch wenn der Traum vom Finale knapp verpasst wurde, bewiesen die jungen Spieler Charakter: Im Spiel um Platz drei mobilisierte das Team nochmals alle Kräfte und sicherte sich verdient einen Platz am Podest.

Beeindruckender Zusammenhalt

Die Bronzemedaille sei zugleich eine Bestätigung der intensiven Nachwuchsarbeit beider Vereine. Die enge Kooperation zwischen den Mühlviertel Volleys und den Steel Volleys schaffe seit Jahren optimale Bedingungen für die Entwicklung junger Spieler – sportlich, menschlich und organisatorisch. Gegen starke Konkurrenz aus ganz Österreich präsentierte sich das Team spielerisch reif, kämpferisch geschlossen und mit viel Leidenschaft auf dem Feld. Besonders beeindruckend war der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft: Jeder Punkt wurde gemeinsam gefeiert, jeder Rückschlag gemeinsam verarbeitet.

„Alles andere als selbstverständlich“

Coach Peter Gusenbauer zeigte sich nach dem Turnier stolz: „Ich bin extrem stolz auf die Jungs. Wir haben über das gesamte Turnier Herz, Disziplin und enormen Teamgeist gezeigt. Eine Medaille bei einer Österreichischen Meisterschaft ist alles andere als selbstverständlich – das ist der verdiente Lohn für viele Trainingsstunden und den Einsatz der gesamten Mannschaft. Besonders freut mich, wie die Spieler in schwierigen Situationen zusammengehalten haben. Diese Bronze fühlt sich für uns wie ein großer Erfolg an.“

Einen wesentlichen Anteil am Erfolg hatte auch Trainerin Eva Marko von den Steel Volleys, die das Team gemeinsam mit Peter Gusenbauer begleitet und entwickelt.


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