Aufbruchsstimmung: LEADER-Region Perg-Strudengau startet in die dritte Förderperiode
BEZIRK PERG. Seit 1. Juni ist die Region Perg-Strudengau wieder offiziell als Leaderregion anerkannt. Minister Andrä Rupprechter überreichte kürzlich persönlich die Urkunde an Obmann Klaus Prinz und Geschäftsführer Manfred Hinterdorfer.

Bereits gestern fand in Mitterkirchen die erste Sitzung des Projektauswahlgremiums(PAG) der Leaderregion Perg Strudengau im GH Häuserer statt. Dabei wurde für die ersten neun Projekte eine Leader-Förderung beschlossen. So wird etwa das Keltendorf Mitterkirchen um eine sogenannte „Herrinenhalle“ erweitert, der Turm der Ruine Spilberg in Langenstein wird begehbar gemacht und beim Predigtstuhl in Gloxwald/Waldhausen wird eine sogenannte „Donausteiggipfelinszenierung“ in Form einer Metallskulptur errichtet. Weiters werden zwei Qualifizierungsprogramme durchgeführt. Das „Unternehmens-Exzellenz-Programm“ für Unternehmer/Landwirte zur Unternehmens- und Regionalentwicklung und das Qualifizierungsprogramm „Dorfwirte mit Zukunft“ für Übernehmer/Übergeber/Neustarter zur nachhaltigen Gemeinde- und Regionalentwicklung. Unterstützt wird auch das Projekt „Bioregion Mühlviertel“ und die drei Kleinprojekte „Schritte zum Loslassen“ in Mitterkirchen, „Barrierefrei Adaptierung des Naturparkspielplatzes – Wir schaffen Gleichberechtigung“ in St. Thomas/Blasenstein und „Wir geben den Kindern eine Stimme“ von den Mükis der Pfarre Perg.


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