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12.000 Schulungsteilnehmer innerhalb von drei Jahren: Synthesa Arena kurbelt in Perg den Seminar-Tourismus an

Markus Hochgatterer, 18.05.2017 09:39

PERG.  Das Schulungs-Zentrum des Perger Baufarben- und Wärmdämm-Verbundsystem-Spezialisten hat sich bestens etabliert. In mehr als 490 Kursen schulte die Synthesa-Gruppe in der „Synthesa-Arena“ in den vergangenen drei Jahren rund 12.000 Teilnehmer.

  1 / 3   Ein hoch-moderner Rahmen für die Partner-Schulungen: die Kompetenz-Schmiede „Synthesa Arena“ in Perg. Foto: Synthesa

Die Synthesa Arena ist mit seinem hochwertigen Seminar-und Schulungs-Angebot für Planer, Ausschreiber, Verarbeiter und Mitarbeiter ein weiterer wichtiger Mosaikstein des Perger Traditionsunternehmens hin zu noch mehr Kundennähe. „Know-how, Menschen, die wissen, wovon sie reden sowie gut ausgebildete Mitarbeiter sind neben der Innovationskraft die Triebfeder in jedem Unternehmen. Wir können nur erfolgreich sein, wenn es dem qualifizierten Handwerk gut geht“, erklärt Geschäftsführer Gerhard Enzenberger.

Lokale Gastronomie und Beherbergungsbetriebe profitieren vom Seminar-Tourismus

Insgesamt veranstaltete Synthesa im Zeitraum von 2015 bis 2017 mehr als 490 Schulungen mit rund 12.000 Teilnehmern. Das bedeutet auch für die heimische Wirtschaft einen Zugewinn, da das Catering von wechselnden heimischen Anbietern kommt bzw. bei mehrtätigen Kursen die Abendgestaltung in den ansässigen Gastronomie-Betrieben stattfindet. Überdies übernachten rund zehn Prozent der Seminaristen in Perger Beherbergungs-Betrieben.

Zu den Schulungs-Inhalten zählen in Perg unter anderem die Bereiche Baudenkmalpflege, Verarbeitung von Wärmdämm-Verbundsystemen (WDVS), dekorative Wandgestaltungen, Holzbeschichtungen. Vortragende sind in erster Linie Synthesa-Spezialisten, die sich ihr Fachwissen meist in der Praxis angeeignet haben. In angrenzenden Anwendungstechnik-Zentrum wird das Wissen gleich in die Praxis umgesetzt.

Zwei Drittel der Teilnehmer sind Kunden, Partner und Fachleute, ein Drittel sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den österreichischen Niederlassungen sowie dem Mutter-Unternehmen, also den Deutschen Amphibolin Werken. Auch aus den Schwester-Gesellschaften Caparol Tschechien, Slowenien, Kroatien und Bosnien kommen die Schulungs-Gäste.


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