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PERG. Die  Mitarbeiter, deren Familien und Freunde standen im Mittelpunkt des „Tages der offenen Tür“, zu dem die Synthesa-Gruppe am Freitag, 19. Oktober erstmals einlud.
 

  1 / 6   Zum Tag der offenen Tür begrüßte Synthesa rund 450 Gäste. Viele genossen das Catering, während sich andere für die Betriebsführungen versammelten bzw. davon zurückkehrten. Fotos: Synthesa

 “Einfach mal Danke sagen für das Engagement und die Treue unserer Mitarbeiter und deren Angehörigen – das war der Grund, die Tore der Synthesa ganz weit aufzumachen“, erklärte Betriebsleiter  Franz Payreder.

450 Gäste folgten Einladung

Rund 450 Gäste hatten die Gelegenheit wahrgenommen, gemeinsam zu feiern und einen Insider-Blick in das Perger Traditionsunternehmens zu werfen. Im eigens aufgestellten Festzelt am Parkplatz der Synthesa-Arena gab es nicht nur Speis und Trank, sondern auch ein Unterhaltungs-Programm für Groß und Klein. Neben Dosenwerfen, Eimerstapeln und einer Malstation für die Kinder war das Interesse vieler Besucher an den Führungen in den Produktions-Hallen groß. Hier erfuhren sie Grundlegendes über die Herstellung von Innen- und Fassadenfarben, Lacken, Lasuren und Putzen. Als führender Baufarben-Produzent mit 10 Vertriebs-Niederlassungen und mehr als 700 Mitarbeitern in ganz Österreich verfügt Synthesa über jahrzehntelanges Know-how. Das gilt nicht nur für die technischen Entwicklungen, sondern auch für den Einsatz für die Umwelt. „Es war uns ein Anliegen, zu zeigen, wie viele Anstrengungen wir in den Umweltschutz in den vergangenen Jahren gelegt haben“, erklärt Paul Lassacher, Geschäftsführer Betrieb.

Umwelt als wichtiges Thema

Seit acht Jahren produziert der Betrieb klimaneutral. 2014 wurde das strenge europäische Umweltmanagement-System EMAS implementiert – österreichweit erstmalig für einen Betrieb der chemischen Industrie. Wichtigster Schritt war die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen wie lokale Biomasse und Wasserkraft eines regionalen Kleinwasserkraftwerks. Die guten Rückmeldungen der Belegschaft auf den Event gaben den Verantwortlichen recht: „Uns ist klar, wie wichtig gute Mitarbeiter für einen Betrieb wie unserem sind. Sie sind das Fundament, auf dem unser Erfolg basiert,“ sagt Gerhard Enzenberger, Geschäftsführer Technik/Marketing. Und dieses Fundament gelte es zu pflegen.


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