Für EU-Wahl kommt auch Unterstützung aus Perg
PERG. Die Spitzenkandidatin der Oberösterreichischen ÖVP für die Europawahl am 26. Mai, Angelika Winzig, traf diese Woche zu Gesprächen mit Abgeordneten, Bürgermeistern und Spitzenfunktionären der ÖVP Perg im Bezirksbüro zusammen.

„Ich schätze Angelika Winzig als Frau mit Hausverstand, Weitblick und Durchsetzungskraft sehr. Mit ihrem Einsatz für den Abbau von Bürokratie und für die Unterstützung der Bauernschaft setzt sie sich für zwei in unserem Bezirk ganz wesentliche Themen ein“, fasst Bezirksobmann Toni Froschauer zusammen.
Schutz der bäuerlichen Betriebe
„Es geht bei dieser Wahl auch darum, unsere Betriebe vor Überregulierung zu schützen. Angelika Winzig ist selbst erfolgreiche Unternehmerin in Redlham und weiß, wovon sie redet. Es gilt, unsere Perger Betriebe vor überbordenden EU-Auflagen zu schützen, durch die Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt würden“, so Bürgermeister Froschauer. Die Devise für Brüssel heißt: Ausmisten statt Einmischen. Niemand hat Verständnis dafür, dass die Union zwar in unser persönliche Lebensbereiche eingreift, gleichzeitig aber nicht in der Lage ist, die wirklich großen Probleme, die ganz Europa angehen, zu lösen. Europa muss sich wieder auf das Wesentliche beschränken.
Der Spitzenkandidatin geht es aber auch darum, die bäuerlichen Familienbetriebe zu schützen. Nicht die Agrarindustrie soll weiter gefördert, sondern unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft erhalten werden. Unsere Bauern müssen selbst über ihren Grund und Boden bestimmen können. Die hohe Qualität in Oberösterreich soll geschützt und unsere Heimat gentechnikfrei bleiben. Abschließend verweist Froschauer auf die Vorzugsstimmenregelung der ÖVP: „Nur mit einer Vorzugsstimme für Angelika Winzig ist sichergestellt, dass Oberösterreich auch in den kommenden Jahren eine starke Stimme in Brüssel hat.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden