Sicherheit im Zentrum: Neues Geschwindigkeitsmessgerät für Mauthausen
MAUTHAUSEN. Die ÖVP plus hat gemeinsam mit der ehemaligen Bürgerliste UBM (Unabhängige Bürgerliste Mauthausen) auf eigene Kosten ein neues, mobiles Geschwindigkeitsmessgerät angeschafft und Mitte Jänner der Gemeinde übergeben. Damit soll ein weiterer Schritt zur Umsetzung des Konzeptes „Sicherheit im Zentrum“ für Mauthausen gesetzt werden.

Eines der bisher in Mauthausen eingesetzten Geräte hatte das Ende seiner Lebensdauer erreicht. Das neue Gerät kann dank eines Solarmodules überall eingesetzt werden. Nun können die Verkehrsteilnehmer wieder auf ihre gefahrene Geschwindigkeit aufmerksam gemacht werden und die erhobenen Daten – wie die Anzahl der Fahrzeuge, die Höchst- und Durchschnittsgeschwindigkeiten – dienen der Verkehrsplanung und auch der Verbesserung der Sicherheit.
„Jedem von uns ist es sicherlich schon einmal passiert, dass man die Geschwindigkeitsbegrenzungen übersehen und man sich dann gewundert hat, wie schnell man eigentlich unterwegs war“, so Gemeindevorstand Dietmar Roher. „Speziell in den 30er-Zonen passiert einem das sehr leicht. Umso hilfreicher sind da die mobilen Messgeräte, denn man wird mit dem Smiley erinnert, vielleicht doch die Geschwindigkeit zu reduzieren.“
Nach der offiziellen Übergabe an Bürgermeister Thomas Punkenhofer (SPÖ) fand das Gerät auch schon einen Platz im Bereich des Kirchenbergs und kann in Zukunft, dank der Mitwirkung des Bauhofes – dieser hat ein spezielles Grundgerüst angefertigt, ganz einfach auch zu andern Einsatzorten transportiert werden.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden