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PETERSKIRCHEN. Andreas Auzinger (22) wurde in Peterskirchen zum neuen Bezirkssprecher der KPÖ Innviertel gewählt.

Der neue KPÖ-Bezirkssprecher Andreas Auzinger (Foto: Christian Kaserer)
Der neue KPÖ-Bezirkssprecher Andreas Auzinger (Foto: Christian Kaserer)

Der gelernte Betriebslogistikkaufmann, der 2015 in einem Ein-Mann-Wahlkampf um nur eine Stimme den Einzug in den Peterskirchener Gemeinderat verpasste, ist zuversichtlich: „Als ich damals angefangen habe, gab es im Innviertel keine Basis mehr für die lokale politische Arbeit. Inzwischen hat sich das allerdings geändert und wir haben eine gut eingespielte und motivierte Truppe, mit der wir im Innviertel in den kommenden Jahren tatkräftige Aufbauarbeit leisten wollen.“

„Sichtbare und spürbare“ Politik

Auzinger will für „sichtbare und spürbare“ Politik für die Menschen vor Ort sorgen und hofft, an die Erfolge der KPÖ Steiermark anknüpfen zu können: „Sicher haben sie uns Jahrzehnte an Erfahrung voraus, aber die Steirer weisen uns den Weg und zeigen, was gute kommunistische Arbeit für die Menschen erreichen kann.“

Im Innviertel gibt es noch einiges zu tun für ihn: „Das fängt an beim spürbaren Rechtsruck, dem man endlich was entgegensetzen muss, bis hin zum öffentlichen Verkehr, der dringend ausgebaut gehört.“ Auzinger: „Wichtig ist, dass man den Leuten zuhört. Das macht ja sonst keiner mehr. Und wenn man ihnen zuhört, muss man auch daraus lernen für das eigene Handeln.“


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