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PRAMET. Das Kulturhaus Stelzhamermuseum eröffnet am Freitag, 6. September um 19.30 Uhr die Ausstellung „Resonanz der Dinge“ mit Werken von Marion Kilianowitsch.

Marion Kilianowitsch in ihrem Atelier (Foto: Walter Kainz)
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Die Festrede wird der bekannte Schärdinger Künstler und Kunstsammler Alois Riedl halten.

Die in Pramet ansässige freischaffende Künstlerin (geboren 1962 in Ried) zeigt eine Auswahl ihrer Objekte und Malereien sowie „Schweißspuren auf Stahl“. Kilianowitsch ist in Hallstatt zur Holzbildhauerin ausgebildet worden und hat seit den 80ern mit den unterschiedlichsten Materialien wie Metall, Glas, Kunststoff oder zuletzt in ihrer „Ex Voto“-Serie mit Industriewachs experimentiert.

Spezielle Technik

In den frühen 90ern entwickelte sie ihre spezielle Technik, mit dem Funken sprühenden Schweißgerät auf Stahl zu „zeichnen“. Mit dem Schweißkolben brennt Marion Kilianowitsch Linien ins Metall ein, die wie „Narbennähte“ dauernde Spuren auf der glatten Oberfläche hinterlassen. Dazu setzt sie malerische Akzente mit Acrylfarbe und Textzeilen ins Bild, die zusammen mit den Werktiteln einen poetischen Kontrast zur Härte des Materials bilden.

In der Abgeschiedenheit ihres Prameter Ateliers entwickelt sie auch Kunst-am-Bau-Projekte, teils zusammen mit ihrem Lebenspartner, dem Künstler Walter Kainz.

Öffnungszeiten

Die Ausstellung ist bis 26. Oktober sonntags von 14 bis 16 Uhr sowie an den Tagen des Offenen Ateliers (19. und 20. Oktober) bei freiem Eintritt geöffnet.

Die Künstlerin wird sonntags sowie am 8. und am 15. September in der Ausstellung anwesend sein.


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