Prinzersdorfer Künstlerin stellte in New York und Tokio aus
PRINZERSDORF/SANKT PÖLTEN. Die Prinzersdorfer Künstlerin Christina Steinwendtner war im Sommer anlässlich der Contemporary Art Events mit ausgesuchten Werken in den Kunstmetropolen New York und Tokio vertreten. Zuvor musste sie laut eigenen Angaben strenge Auswahlkriterien bestehen.

Die Contemporary Art Events an Kunsthotspots rund um den Globus bieten arrivierten Künstlern, aber auch aufstrebenden Talenten die Möglichkeit, ihre Werke Kunstinteressierten und Käufern im Rahmen von Gemeinschaftsausstellungen zu präsentieren. „Um meine Visionen zu leben, künstlerisch zu reifen und mich als ernstzunehmende Kunstschaffende zu etablieren, aber auch zum Austausch und Knüpfen neuer Kontakte eignen sich diese Kurzausstellungen bestens“, so Steinwendtner zu den Intentionen ihrer weltweiten Tätigkeit. Denn die eingereichten Arbeiten werden nicht nur vor Ort, sondern auch im Internet einem breiten, kunstaffinen Publikum zugängig gemacht. In der Region werden Werke der Prinzersdorfer Künstlerin anlässlich der Tage der offenen Ateliers vom 14. bis 16. Oktober zu sehen sein.
Erster Kontakt mit Kunst
Christina Steinwendtner wurde in St. Pölten geboren. Ihren ersten bewussten Kontakt mit Kunst hatte sie im Zusammenhang mit italienischer Straßenmalerei. Später studierte sie an der Kunsthochschule und rundete ihr Können durch kontinuierliche eigene Studien weiter ab. Im Jahr 2006 eröffnete sie ihre eigene Galerie und ist seither als freischaffende Künstlerin tätig. In ihrer Kunst geht es Christina Steinwendtner darum, die vor 500 Jahren von Albrecht Dürer aufgegriffenen Themen wie Schrift im Bild, Reduzierung, Weißhöhung und die genaue Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper fort- und in neue Darstellungsansätze überzuführen.


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