AvD Histo Monte: 1.860 Kilometer, die nichts für schwache Nerven sind
PUCHENAU/MONTE-CARLO. Nach 2016 und 2017 starteten Gerald Schimböck und seine Gattin Ingrid heuer zum dritten Mal bei einer herausfordernden Winterveranstaltung der Extraklasse. Die 1.860 Kilometer lange AvD Histo Monte, die von Rothenburg ob der Tauber (Deutschland) nach Monte-Carlo führte.
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Das eingespielte Team absolvierte die Wertungsprüfungen mit rund 100 Kilometer Schnittprüfungen pro Tag mit für enge Bergstraßen und winterliche Wechselbedingungen ambitionierten Schnitten, überwiegend zwischen 43 und 50 Kilometer pro Stunde ohne gröbere Probleme. Einzig zwei Konzentrationsfehler in den Abendstunden brachten viele Strafpunkte und verhinderten eine „Top Ten“ Platzierung. Trotzdem ist das Ehepaar einem 26. Gesamtplatz in dem hochkarätigen Starterfeld von 90 Startern mehr als zufrieden. Die Veranstaltung führte über traumhafte Strecken und war top organisiert. Das Auto, ein 28-jähriger Toyota Celica – wurde von Kfz Danklmayer in Puchenau vorbereite – lief problemlos wie eine „Uhrwerk“.
Eine offene Rechnung
Gefahren wurde ohne Serviceteam und ohne Begleitfahrzeug. Werkzeug und zwei Reserveräder mit Ketten waren im Kofferraum. Benötigt wurde neben Tankstopps lediglich ein Liter Öl und Scheibenwaschflüssigkeit. Kommentar der Beifahrerin: „Nichts für schwache Nerven“ und mit den beiden Konzentrationsfehlern haben wir mit der Histo Monte noch eine Rechnung offen, also denken wir nochmals an einen Start bei der 23. AvD Histo Monte 2021


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