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PUCKING. Thomas Altof ist Bürgermeister-Kandidat der FP Pucking. Die FP-Pucking erreichte bei der Gemeinderatswahl 2009 16,65 Prozent und vier Mandate.

FP-Kandidat Thomas Altof. Foto: FPÖ
FP-Kandidat Thomas Altof. Foto: FPÖ

Tips:Was reizt Sie an der Aufgabe, Bürgermeister zu werden?Altof: In diesem Amt kann man noch direkt für die Puckinger und Puckingerinnen arbeiten, Probleme lösen und so die Lebensqualität verbessern. Es gibt nichts Schöneres, als das Gefühl, anderen geholfen zu haben. Entscheidungen treffen, welche unmittelbar wirksam werden. Nationalräte, Landtagsabgeordnete oder Minister haben oftmals globale Interessensschwerpunkte. Der Bürgermeister hingegen spürt die Sorgen hautnah.

Tips:Welche drei Bereiche haben für Sie oberste Priorität?Altof: Bürgerinformation samt Bürgerservice, Gebührenbremse bei Kanal und Wasser, Arbeitsplätze schaffen und die Infrastruktur (Straßen) verbessern.

Tips:Warum wären gerade Sie ein guter Bürgermeister?Altof: Visionen, Mut, auch das Unmögliche versuchen, beschreiben mein Verhalten. Außerdem spreche ich gern mit Mitmenschen, gehe aktiv auf andere zu und habe ein offenes Ohr. Wenn ich Probleme sehe, werde ich aktiv, suche nach Lösungen und warte nicht erst, bis es zu spät ist. Das „Herummauscheln“ und die Parteienbuchwirtschaft lehne ich ab. Als Feuerwehrmann habe ich gelernt, dass nur durch Zusammenarbeit von Jung und Alt, Arbeiter und Selbstständiger, Student und Landwirt der Einsatzerfolg gewährleistet ist. Dieses Verständnis lege ich auch auf die Politik um.

Tips:Was würden Sie als Erstes ändern?Altof: Die Parteien an einen Tisch holen und einen Fünfjahresplan aufstellen. Danach eine Budgetklausur abhalten, um alle Meinungen zu hören. Unmittelbar als Erstes würde ich die öffentlichen Gemeinderatssitzungen in die örtlichen Gasthäuser verlagern. Damit unterstützt man die Gastronomen und gibt den Puckingern eine bessere Chance auf Information.


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