Autohaus Pruckner präsentiert neue Standortstrategie
WIESELBURG. Die Filiale des Autohauses Pruckner in Randegg wird mit Ende April geschlossen. Dies wurde heute im Rahmen eines Pressegespräches seitens der Geschäftsführung bekannt gegeben. In der vor 60 Jahren gegründete Filiale wird es keine Werkstatt oder Service mehr geben. „Arbeitsplätze gehen durch die Schließung nicht verloren. Die Mitarbeiter werden in Wieselburg und Scheibbs übernommen“, so Geschäftsführer Harald Pruckner.

„Wir bereiten uns schon jetzt auf die künftigen Erfordernisse im Automobilgeschäft vor“, erläutern Harald Pruckner und Fritz Hinterberger, Geschäftsführer der rüder Pruckner GmbH, die weitreichende Maßnahmen in ihrem Unternehmen, die sowohl den Automobilhandel als Ganzes, als auch künftige Investitionen in die Elektromobilität betreffen.
„Arbeitsplätze gehen keine verloren“
Vor allem die Digitalisierung, die neuen Assistenzsysteme und die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie neue Diagnose-Einrichtungen sind Standards, welche enorme Investitionen erfordern und zudem einen enormen Schulungsbedarf für die Mitarbeiter bedeuten. „Wir konzentrieren daher die dafür erforderlichen Mittel auf die beiden großen Standorte in Wieselburg und Scheibbs. Für den kleinen Standort in Randegg würden sich diese Investitionen allerdings nicht rechnen.Arbeitsplätze gehen keine verloren. Die Mitarbeiter werden in Wieselburg und Scheibbs übernommen“, so Geschäftsführer Harald Pruckner.


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