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RAPPOTTENSTEIN. Eine tierisch große Hilfe kam nun von der österreichischen Fressnapf Handels GmbH. Denn diese unterstützte im Zuge der Spendeninitiative „Fressnapf hilft!“ zwei gemeinnützige Projekte in Niederösterreich: Zum einen die Kinderburg Rappottenstein mit 45.000 Euro und zum anderen das zum Wiener Verein e.motion gehörende Therapiezentrum „Lichtblickhof“ mit 172.000 Euro.

45.000 Euro spendete Fressnapf an die Kinderburg Rappottenstein in Niederösterreich. Foto: Fressnapf/Anna Rauchenberger

Die Kinderburg Rappottenstein im Waldviertel ist ein Ort, an dem Familien, die einen Schicksalsschlag durch Krankheit oder Todesfälle erlitten haben, wieder neue Kraft tanken können. Inmitten von Pferden, Alpakas, Hasen und Ziegen bauen vor allem Kinder eine ganz besondere Beziehung zu den Tieren auf und nehmen eine wohlverdiente Auszeit vom Alltag. „Die Kinderburg Rappottenstein ist ein ganz besonderer Ort, an dem Tiere den Menschen Kraft spenden und ihnen Hoffnung geben. Deswegen freuen wir uns, dieses Projekt unterstützen zu dürfen“, betont Hermann Aigner, Geschäftsführer von Fressnapf Österreich.

Insgesamt 335.000 Euro über „Fressnapf hilft!“

Weitere 172.000 Euro gingen an das zum Wiener Verein e.motion gehörende Therapiezentrum „Lichtblickhof“ Die stattliche Gesamtsumme von 335.000 Euro setzt sich zum einen aus dem Erlös aus der Spendenaktion „Gib Pfötchen“ zusammen: Die Kunden konnten dabei Pfotensticker um je einen Euro erwerben und so ein sichtbares Zeichen für den Tierschutz setzen. Auf diese Weise wurden 2016 183.000 Euro eingenommen. Zudem wurden über die Spendenboxen in allen österreichischen Fressnapf-Filialen 52.000 Euro gesammelt. Über die Futterspendenboxen in den Filialen in ganz Österreich kamen zusätzlich noch 223 Tonnen Futter zusammen.


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