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RASTENFELD. Die Gemeinde bekommt ein Nahversorgerzentrum. In dem neuen Gebäudekomplex werden künftig ein Lebensmittelmarkt mit Kaffeehaus, die Zahnarztpraxis, das Massageinstitut und die Polizeiinspektion zusammengeführt. Das neue Gebäude bietet ausreichend Platz und ist barrierefrei erreichbar

Freuen sich auf das neue Nahversorgerzentrum: Vizebürgermeister Anton Reiter und Bürgermeister Gerhard Wandl (beide ÖVP), Unternehmerin Maria Pröll, Elmar Ruth (KASTNER Gruppe) und Baumeister Wolfgang Teuschl (v. l.).

Nach einer langen und intensiven Planungsphase beginnt die Marktgemeinde Rastenfeld nun mit dem Bau des neuen Nahversorgerzentrums. Die Abbrucharbeiten der Gebäude Rastenfeld 25 und 26 sind erledigt und somit ist für die Bevölkerung bereits sichtbar, welche Größe das geplante Nahversorgerzentrum haben wird. Mit den eigentlichen Bauarbeiten soll dieses Frühjahr begonnen werden. Der Gemeinderat wird sich in seiner nächsten Sitzung mit der Auftragsvergabe befassen. Der Bevölkerung wurde kürzlich bei einem Infoabend im Gasthof Huber vorgestellt.

Diese Institutionen ziehen ein

Der Lebensmittelmarkt und das Kaffeehaus werden weiterhin von Maria Pöll geführt, wobei sie auf die Unterstützung der KASTNER Gruppe zählen kann. Bei der Sortimentsgestaltung soll besonderer Wert auf Regionalität gelegt werden. Die Polizei­inspektion sowie die Zahnarztpraxis von Ewald Luftensteiner werden künftig barrierefrei erreichbar sein. Ebenso konnte Platz für ein Massage­institut von Inge Hackl geschaffen werden.

Viel Platz zur Verfügung

Der Gebäudekomplex hat eine Fläche von 912 Quadratmetern und unterteilt sich in folgende Nutzflächen: Lebensmittelmarkt mit Kaffeehaus 500 Quadratmeter, Zahnarztordination 160 Quadratmeter, Polizeiinspektion 190 Quadratmeter und Massageinstitut 70 Quadratmeter. Die Parkplätze bekommen eine komfortable Breite von 2,70 Meter.


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