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RIED. Gleiche Besetzung, neues Programm: Der Auftritt von Junger im KiK war mit Spannung erwartet worden, und die Band überzeugte auf ganzer Linie.

Albert Radlinger, Hans Peter Junger (Foto: Walter Horn)
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Nach einem Jahr im Übungsraum und im Studio war den eigentlich sehr erfahrenen Musikern eine gewisse Nervosität zu Beginn durchaus anzumerken; nach wenigen Songs machte die aber der Sicherheit einer Band Platz, die schon etliche Jahre zusammenspielt und ganz offensichtlich Spaß auf der Bühne hat.

Starker Doppelgitarrensound

Die Eröffnungsnummer „Raststation der Verdammten“ gab mit mit starkem Doppelgitarrensound die Richtung vor, dann ging es überwiegend flott rockend weiter. Das Chansoneske der ersten Junger-Inkarnation ist fast komplett einem abgespeckten straightem Rock gewichen, der manchmal eine leicht melancholische Schlagseite hat, aber auch vor eingängigen Refrains nicht zurückschreckt.

Aufgepeppt

Vom alten Programm schafften nur wenige Stücke den Sprung ins neue, und die wurden mit einer kräftigen Dosis Rock aufgepeppt.

Von den neuen Songs wurde neben dem Opener vor allem „Wölfe zählen“ aus dem Stand zum Publikumsfavoriten.

Junger live im KiK, 30. April 2019 (YouTube clips):

Das Einzige was zählt

Von hier bis zu Andromeda

Fliegen an der Wand

Macht doch nichts, ist doch egal

Wie ein Orkan

YouTube-Links von whsonic's channel


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