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RIED. Bauernbund-Bezirksobmann Josef Diermayer, Bezirksbäuerin Gabriela Stieglmayr, Ortsbäuerin Gerlinde Murauer sowie ÖVP-Bezirksgeschäftsführer Christoph Regl warben im Zuge des Weltmilchtages am Hauptplatz während des Wochenmarktes für heimische Milchprodukte und suchten dazu das persönliche Gespräch mit den Konsumenten. Aus erster Hand informierten sie über Qualität, Nachhaltigkeit und Produktsicherheit.

Ortsbäuerin Gerlinde Murauer im Gespräch mit Konsumenten beim Aktionstag am Hauptplatz
Ortsbäuerin Gerlinde Murauer im Gespräch mit Konsumenten beim Aktionstag am Hauptplatz

Österreichs Milchwirtschaft punktet mit einzigartiger Qualität. Die heimischen Milchviehbetriebe produzieren gentechnikfrei und unter höchsten Hygienestandards. Das Wohl ihrer Tiere und die Einhaltung der Umweltschutzauflagen sind für die Bauern selbstverständlich.

„Nur der Konsument entscheidet, ob die gentechnikfreie Milchproduktion in Österreich den Vorzug bekommt oder ob Milch aus dem Ausland importiert wird, wo wir über die Produktionsbedingungen wie GVO-Freiheit, höhere Tierschutzmaßnahmen und die Umweltauflagen nicht mitentscheiden können“, betont Bauernbund-Bezirksobmann Josef Diermayer.

Milch schafft Arbeitsplätze

1,5 Prozent des Bruttoinlandproduktes in Österreich werden von der Land- und Forstwirtschaft erwirtschaftet. Das klingt nicht viel, hat aber große Auswirkungen in vielen Bereichen. Immerhin hängt jeder sechste Arbeitsplatz mit Lebensmitteln und Landwirtschaft zusammen.

Milchproduktion ist eine der wichtigsten Einkommensquellen der Bauern und sichert das Einkommen und den Erhalt von vielen landwirtschaftlichen Betrieben. Rund 75 Prozent der Milch und Milchprodukte stammen aus Berg- und benachteiligten Gebieten, ein weiterer wichtiger Grund für den Konsum heimischer Milchprodukte.


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