Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

RIED. Die Goldhauben- und Kopftuchgruppen sowie die Häubchengruppen Mittleres Innviertel-Bezirk Ried feierten in der Stadtpfarrkirche Ried ihr 40-jähriges Bestandsjubiläum.

Die Häubchengruppen beim Festumzug am Rieder Hauptplatz Fotos: privat
  1 / 4   Die Häubchengruppen beim Festumzug am Rieder Hauptplatz Fotos: privat

36 Goldhaubengruppen gehören der Bezirksorganisation an und etwa 600 Personen vorwiegend in Tracht beteiligten sich am Festzug, der von der Musikkapelle Waldzell angeführt wurde und sich vom Hauptplatz zur Rieder Stadtpfarrkirche bewegte. Stadtpfarrer Rupert Niedl zelebrierte die Maiandacht, die Waldzeller Ortsbäurin und Mundartdichterin, auch Mitglied des Stelzhammerbundes, Petra Seyfried trug selbst verfasste und zum Nachdenken anregende Texte unter dem Motto „Auf den Spuren Mariens, begleitet im Takt zu Gottes Melodie“ vor. Die Bläser der Musikkapelle Waldzell umrahmten die Andacht. Auch Klienten der Lebenshilfe sowie Häubchenmädchen waren in die Feier eingebunden und trugen die Fürbitten vor.

Ehrengäste aus ganz Oberösterreich

Bezirksobfrau Monika Berger konnte zahlreiche Ehrengäste, an der Spitze die oberste Goldhaubenfrau Oberösterreichs, Landesobfrau Martina Pühringer, die die Festansprache hielt, begrüßen und gab einen kurzen Rückblick auf die vergangenen 40 Jahre der Goldhaubengemeinschaft. Die bis auf den letzten Platz gefüllte Stadtpfarrkirche bot ein farbenprächtiges und eindrucksvolles Bild. Nach der Andacht wurde von den Klienten der Lebenshilfe Erinnerungsbilder verteilt, die Häubchenmädchen und Buben sammelten eifrig Spenden für die Lebenshilfe.

Abschlussfeier in der Bauernmarkthalle

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein in der Bauernmarkthalle tanzte die Hofmarkler Zeche Kirchdorf mit Zechmeister Josef Schachinger den Innviertler Landler. LAbg. Alfred Frauscher würdigte in seiner Rede die Verdienste der Goldhaubenfrauen und mit dem „Hoamatland“, begleitet von der Musikkapelle Waldzell fand das Fest einen würdigen Abschluss.

Spende an die Lebenshilfe

Nun übergab der Bezirksausschuss mit Obfrau Monika Berger dem Obmann der Lebenshilfe Ried Gerd Rabe, eine Spende in der Höhe von 3.000 Euro, die dankbar entgegengenommen wurde. Zum Beispiel für die Teilnahme bei den Special Olympics. Gerd Rabe, Obmann der Lebenshilfe freute sich sehr: „3000 Euro sind ja eine Riesensumme, die Klienten sind so dankbar, wir haben einen großen Finanzbedarf, sonst hätten wir die Teilnahme bei den Special Olympics nicht verwirklichen können.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden