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RIED. Die drei Innviertler Nachwuchsleichtathleten Petra Gumpinger (IGLA long life), Antonia Kaiser und Michael Duft (beide LAG Genböck-Haus Ried) konnten in London WM-Luft schnuppern, nachdem sie das Limit für die U18-Weltmeisterschaft in Kenia geschafft haben.

Antonia Kaiser, Michael Duft und Petra Gumpinger im beeindruckenden Londoner Olympiastadion, wo sie Usain Bolts letztes Einzelrennen sahen. (Foto: Klaus Angerer)

Ausgleich

Weil die Nachwuchs-WM wegen großer Sicherheitsbedenken von Österreich nicht beschickt wurde, lud der Österreichische Leichtathletikverband die jungen Sportler als Ausgleich für sechs Tage zur Weltmeisterschaft der „Großen“ nach London auf ein Trainingslager, Sightseeing und Besuch bei den Wettkämpfen im Stadion ein.

Erlebnis und Motivation

Die drei waren sich einig: „Ein unvergessliches Erlebnis! Besonders, dass wir Usain Bolt live bei seinem letzten Auftreten in seiner Karriere sehen durften. Die Stimmung im Stadion ist einfach unglaublich. Das ist eine super Motivation für unser zukünftiges Training, auch mal in so einem großen Stadion an den Start zu gehen.“


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