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RIED. Kein leichtes Rennen war der 34. Rieder Stadtlauf am Samstag für die Teilnehmer – sie mussten bei Temperaturen von weit über 30 Grad im Schatten durch die Stadt laufen. Dennoch waren knapp 600 Läuferinnen und Läufer von drei bis 75 Jahren am Start.

Seid Endris beim Zieleinlauf
  1 / 7   Seid Endris beim Zieleinlauf

Der einzige, dem die Bedingungen nichts auszumachen schienen, war Seid Endris (LCAV jodl packaging Attnang), der auch beim Zieleinlauf noch locker wirkte. Er gewann das Rennen mit rekordverdächtigem Vorsprung von fast zwei Minuten vor Andreas Stöckl (SC Leogang) und Lokalmatador Jürgen Aigner (LAG Genböck-Haus Ried).

Erfrischung

Für die meisten Läufer war die kurze, klimatisierte Passage durch die Weberzeile höchst willkommen. Kurz dahinter war eine Sprinkleranlage aufgebaut; manche Läufer liefen dort extra langsam, um möglichst viel Wasser abzubekommen.

Klassensiege für die LAG

Für die veranstaltende LAG Ried holte Jasmin Zweimüller überlegen den Sieg im 5000-Meter-Lauf; außerdem gab es drei Siege in den Nachwuchsklassen durch Flora Redhammer, Paula Teschl und Teresa Hubauer.

Teamwertung

Die Firmen/Teamwertung holte sich unter 36 klassierten Mannschaften das 3er-Team vom Krankenhaus Ried (Brigitte Nagl, Jakob Lausch und Franz Rauber) vor TEAM 7 I und dem zweiten Krankenhaus-Team.

Streckenrekorde

Wegen der Streckenänderung im Vorjahr mit Einbindung der Weberzeile erfolgte eine exakte Neuvermessung der Streckenlänge. Dadurch gelten die erzielten Zeiten über 5000 und 10.000 Meter als neue Streckenrekorde (alle Ergebnisse: rieder-stadtlauf.at).


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