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Einen glücklichen Punkt aus dem „Heiligen Land Tirol“ entführte Spitzenreiter SV Guntamatic Ried. Im Schlager der 15. Runde bei Wacker Innsbruck erzielte Peter Haring den Ausgleich zum 1:1-Endstand erst in der vierten Minute der Nachspielzeit.

Peter Haring (r.) traf für die SV Ried in Innsbruck zum Ausgleich. Foto: GEPA
Peter Haring (r.) traf für die SV Ried in Innsbruck zum Ausgleich. Foto: GEPA

Nach der Gastgeberführung durch Stefan Rakowitz (55.) und der gelb-roten Ampelkarte gegen Goalgetter und Trainersohn Seifedin Chabbi (72.) bahnte sich die vierte Innviertler Saisonniederlage an. Die letzte Aktion der Partie schloss Haring per Kopf erfolgreich ab. „Wenn wir in der letzten Sekunde ein Tor machen, ist das auch ein Zeichen unserer Stärke. Wenn du solche Spiele nicht verlierst, kannst du immer ganz oben stehen“, formulierte Chefcoach Lassaad Chabbi gegenüber Sky Sport Austria.

Ex-Rieder in Traumform

In der Tabelle blieb die SVR mit der um neun besseren Tordifferenz gegenüber den punktegleichen Wiener Neustädtern auf dem ersten Platz. Einen Traumtag erwischte der vierfache Torschütze Hamdi Salihi beim 4:2-Erfolg der Niederösterreicher über Kapfenberg. Der heute 33-jährige Albaner traf zwischen Jänner 2007 und August 2009 für Ried.

Cup und Meisterschaft

Nach dem UNIQA ÖFB Cup Achtelfinalschlager gegen Bundesliga-Aufsteiger LASK in der heimischen Keine Sorgen Arena (Di., 24. 10., 19.12 Uhr) empfängt die SVR in der Punktejagd Hartberg (31. 10., 18.30).

http://www.svried.at/


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