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RIED/INNKREIS. Auf den ersten Tabellenplatz überwintert die SV Guntamatic Ried. Auch wenn es im letzten Pflichtspiel des Jahres nur zu einem torlosen Unentschieden bei Austria Lustenau reichte.

Torlos trennten sich Winterkönig SV Guntamatic Ried (r. Ronny Marcos) und Austria Lustenau. Foto: GEPA

„Natürlich wollten wir drei Punkte holen, aber es ist auch so schön, als Erster zu überwintern. Das gibt zusätzlich Selbstvertrauen, schließlich wollen wir auch am Ende ganz oben stehen“, wünschte sich Pius Grabher im Interview mit Sky Sport Austria. Nachsatz zum chancenarmen Duell mit seinem Ex-Klub: „Die Kontersituationen spielten wir nicht gut genug fertig, hattn das Spiel jedoch über die volle Distanz im Griff. Beim nächsten Mal müssen wir uns einfach mehr konzentrieren.“

Spielverderber Untergrund

Dass sich die Partie auf spielerisch bescheidenem Niveau abspielte, lag vor allem auch am Untergrund, auf dem sich die Kicker zu bewegen hatten. „Ich weiß, wie schwierig es ist, gegen Jahresende in Lustenau zu spielen. Der Boden ist gefroren, der Rasen nicht gut. Deswegen sind wir auch mit einem Punkt zufrieden“, gibt SVR-Cheftrainer Lassaad Chabbi zu.

Quartett um den Aufstieg

In die Frühjahrssaison startet die SV Guntamatic Ried mit der Heimpartie gegen den FAC am Freitag, 23. Februar 2018. Die hartnäckigsten Mitbewerber im hautengen Aufstiegsrennen heißen auch in den verbleibenden 16 Runden Wiener Neustadt, Innsbruck und Hartberg. Schließlich trennen nur drei mickrige Zähler die Top-Fünf der Tabelle. „Wir haben gute Fußballer, die in die Mannschaft zurückkehren. Ich bin überzeugt, dass wir nach der letzten Runde auf dem ersten Tabellenplatz stehen“, will sich Chabbi als Meistertrainer in der SVR-Geschichte verewigen.

http://www.svried.at/


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