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RIED/TUMELTSHAM. Der Dokumentarfilm „Das Fieber“ der österreichischen Regisseurin Katharina Weingartner ist mehrfach international ausgezeichnet worden.

„Das Fieber“ zeigt den Kampf gegen eine andere Pandemie. (Foto: Jana Fitzner, pooldoks)
„Das Fieber“ zeigt den Kampf gegen eine andere Pandemie. (Foto: Jana Fitzner, pooldoks)

Der Film zeigt den Kampf gegen Malaria in Ostafrika mit allen Nebenerscheinungen von Profitgier und kolonialer Unterwerfung. Die Trafos zeigen diesen „Grünstreifen“ am Mittwoch, 13. Oktober, um 19.30 Uhr im Starmovie.

Die gebürtige Vorarlbergerin Katharina Weingartner hat bereits eine Reihe von kritischen Dokumentationen gestaltet, die in der Filmwelt große Anerkennung gefunden haben. In ihrem jüngsten, 2019 gedrehten Werk beschäftigt sie sich mit der Malaria, der schrecklichsten und tödlichsten Krankheit, die wir auf der Erde kennen. Sie hat mehr Menschen getötet als alle Krankheiten und Kriege dieser Erde zusammen. „Das Fieber“ folgt drei ostafrikanischen Protagonistinnen, die auf Selbstbestimmung im Kampf gegen Malaria setzen. Große Pharmakonzerne behindern diese Ansätze auf vielerlei Weise.

„Ich lade herzlich zu dieser interessanten Doku ein, die sowohl die Tragik der Malaria als auch die des immer noch existenten Kolonialismus eindringlich aufzeigt“, meint Max Gramberger, Trafos-Obmann und Verantwortlicher des Grünstreifens.


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