Kulturhaus Pramet zeigt Konzeptkunst und handfeste Symbolik von Hannes Rohringer und Robert Wallner
PRAMET. Das Kulturhaus Pramet wird ab Ende Juni zum Schauplatz einer außergewöhnlichen künstlerischen Begegnung. Vom 27. Juni bis zum 23. August präsentieren die beiden Künstler Hannes Rohringer aus Seewalchen und Robert Wallner aus Pramet ihre Arbeiten, die unterschiedlicher und zugleich komplementärer kaum sein könnten.

Die Vernissage findet am Samstag, 27. Juni um 19.30 Uhr statt. Kulturhaus-Obfrau Marianne Gogg und Elisabeth Peterlik eröffnen die Ausstellung, die jeden Sonntag von 14 bis 16 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet ist. Die Künstler werden zusätzlich an zwei Tagen anwesend sein: Hannes Rohringer am 28. Juni und Robert Wallner am 23. August.
Konzeptkunst trifft auf handfeste Symbolik. Während Rohringer die Besucher in ein philosophisches „Rübenuniversum“ entführt, rückt Wallner mit dem Projekt „der Nagel“ ein vermeintlich alltägliches Objekt in ein völlig neues Licht.
Hannes Rohringer widmet sich in seinen neuesten Konzeptarbeiten dem „Rübenuniversum“. Mit Augenzwinkern, aber tiefgründigem philosophischen Ansatz, transformiert er das Erdgemüse in ein Symbol für das Große im Kleinen, für Verwurzelung und kosmische Kreisläufe.
Robert Wallner stellt das vermeintlich simple Werkzeug des Nagels ins Zentrum seiner Arbeiten und erforscht die Dualität des Objekts: Verbindung und Verletzung, Halt und Zerstörung. Ein alltäglicher Gegenstand wird zur kraftvollen Metapher.


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