Die Häuperlkreuzung ist für den Verkehr wieder freigegeben
LOHNSBURG. Mit 17. November wurde die Häuperlkreuzung nach dem Umbau zu einem vierarmigen Kreisverkehr für den Straßenverkehr freigegeben. Die Gesamtkosten betragen 2,4 Millionen Euro.

„Im Sinne der Verkehrssicherheit haben wir die unfallträchtige Häuperlkreuzung neu gestaltet. Zukünftig sollen die Unfallzahlen an dieser Unfallhäufungsstelle deutlich reduziert werden, denn es läuft fortan rund“, unterstreicht FP-Landesrat für Infrastruktur Günther Steinkellner. Die sogenannte Häuperlkreuzung, die Kreuzung zwischen der L508 Kobernaußer Straße, der L1064 Waldzeller Straße und der L1065 Kirchheimer Straße zählt zu den unfallträchtigsten Kreuzungen im Bezirk Ried und wird bei der Behörde seit Jahren als Unfallhäufungsstelle geführt. Eine Variantenuntersuchung hat ergeben, dass eine Kreisverkehrslösung positive Sicherheitspotentiale verspricht. Um die Verkehrssicherheit zu steigern und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit zu optimieren, wurde ein vierarmiger Kreisverkehr geplant und baulich umgesetzt. Neben der Errichtung eines Kreisverkehrs mit einem Durchmesser von 45 Metern war auch die Errichtung einer Gehwegverbindung von Kramling bis Kemating vorgesehen. „Da unter der Kreuzung der Litzlhamer Bach verläuft und eine Überbrückung nicht bewilligungsfähig schien, war es erforderlich, den Litzlhamer Bach auf einer Länge von zirka 150 Metern umzulegen. Die Straßenquerungen wurden mit zwei Brückenobjekten realisiert.“


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