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RIED. Paul Obermüller hat die Kolpingsfamilie Ried maßgeblich geprägt und geführt, sodass einer der ältesten Vereine in Ried noch heute aktiv tätig sein kann. Für sein Wirken erhielt er im Zuge das goldene Ehrenzeichen der Stadt Ried.

Paul Obermüller erhielt das Goldene Ehrenzeichen. (Foto: Stadtgemeinde Ried)
Paul Obermüller erhielt das Goldene Ehrenzeichen. (Foto: Stadtgemeinde Ried)

Paul Obermüller ist federführend für das Wirken der Kolpingsfamilie Ried verantwortlich und kann als „die gute Seele“ des Vereins bezeichnet werden. Er war Leiter des Vereins im Jahr 1965, als am 21. Jänner die Kolpingsfamilie von der Brauereigenossenschaft Ried das Grundstück in der Schillerstraße gekauft hat, auf dem das nunmehrige Kolpinghaus errichtet wurde. Mit dem Erwerb und dem Bau dieses Gebäudes wurde der Grundstein für die weitere Entwicklung des Kolpinggedankens gelegt. Zusammen mit der Eva Feischl hat er den Umbau des Hauses in eine Stätte für „Betreubares Wohnen“ geplant und umgesetzt. Im Jahr 2003 sind die ersten Mieter in dieses Haus eingezogen.


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